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4. Juli - Stadtentdecken - Für Neubürger und Interessierte
Sendenhorst mit dem Fahrrad entdecken
Sendenhorst hat viel zu bieten: schöne Fachwerkhäuser, lebendige Einkaufs- und Gewerbestrukturen, eine reiche Geschichte, engagierte Vereine und eine reizvolle naturnahe Umgebung. Besonders für
Neubürgerinnen und Neubürger sind viele dieser Besonderheiten zunächst noch unbekannt.
Deshalb lädt die Stadt Sendenhorst gemeinsam mit dem Heimatverein und dem ADFC zu einer geführten Fahrradtour ein. Die rund 18 Kilometer lange Strecke soll auf unterhaltsame und entspannte Weise
Einblicke in Stadt, Umgebung und Geschichte geben.
Christian Hölscher vom Heimatverein übernimmt die inhaltliche Begleitung und erzählt unterwegs Wissenswertes über alte Bauernhöfe, markante Gebäude und kleine Anekdoten. Für eine sichere und
fachkundige Leitung der Tour sorgt Jochen Horstmann vom ADFC Sendenhorst. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen.
Start der kostenlosen Tour ist am Samstag, 4. Juli, um 14 Uhr am Haus Siekmann, Weststraße 18. Dort endet die Fahrt auch gegen 18 Uhr. Für die Pause unterwegs sollte ein kleines Picknick mitgebracht
werden.
Anne Katrin Schulte, Ehrenamtskoordinatorin der Stadt, organisiert die Veranstaltung und informiert außerdem über ehrenamtliche Angebote, die Sendenhorst lebens- und liebenswert machen.
Eine Anmeldung bei der Stadt Sendenhorst ist erforderlich: Telefon 02526/303-213 oder per E-Mail an schulte@sendenhorst.de.
Donnerstag, 18. Juni Do-Radtour
Bilderabend zum Thema Schule Volle Tenne, alte Erinnerungen
Wie bei Harry Potter - Alte Bilder zum Leben erwecken
Sandgrube der Firma Henneke südlich der Landstraße nach Beckum heute L586 im Hintergrund das Wasserwerk der Stadt Ahlen mit dem höchsten Schornstein
Een Derk
Die guten Münsterländer: Eine Schweizer Firma hat den dünnsten Draht der Welt
entwickelt, kann ihn aber leider nicht vermessen. Deswegen geben sie ihn zu den Franzosen, aber die schicken ihn zurück.weil auch sie nicht so genau messen können. Danach versucht
die Schweizer Firma ihr Glück bei den Engländern, den Schweden und in den USA, doch jedesmal vergebens. mit der Antwort, dass auch sie nicht über so
genaue Messmittel verfügen.
Zu guter Letzt versuchen sie ihr Glück bei einer Firma im Münsterland, da dort laut Gerücht ja lauter Tüftler sein sollen. Als Antwort bekommen sie den Draht mit einem Zettel zurück,
auf dem steht: " denn droht is 0,0000164 mikro Meter dick, wat soll we do met maken? N Gewinde drupp schnien. oder N Lock dör bohr??? Danke
Bernh. (P) für die Zusendung!
Teil 1 (9/2014 - 3/2018)
Was war bei uns so los in den letzten Jahren? Klick..