Heimatverein Sendenhorst 1925 e.V.
Heimatverein Sendenhorst 1925 e.V.

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2020 - Aktuell

Sendenhorster Bahnhof in den 1960ern im Kleinformat 
Uns erreichte folegnde sensationelle Meldung: Sprung zu

Arbeitskreis Stadtgeschichte

We stoot dafüer, we mutt to düer! - Das ausgefallene Schützenfest 2020 Interview Hanna Rickert - CH
Wie war es für dich, als du gehört hast, dass das Schützenfest ausfällt?
Natürlich haben wir, Königin, Thron und ich, das mit Bedauern gehört, aber es war die einzig richtige Entscheidung. Da auch schon mein 50. Geburtstag mitten in die Corona-Zeit fiel, das Johannisbrüderschützenfest schon abgesagt war, war das zu erwarten. Ich habe mir das schon im März gedacht. Bis dahin war ja noch alles normal, Stadtführung in der Königs-Edition, der Thronausflug mit dem Pängel-Anton nach Warstein, 2 Winterkränzchen, Karneval. Ja und dann kam schon Corona. Beim Heimatverein habe ich mit meinem Vorstand als Vorsitzender schon früh alle Veranstaltungen abgesagt, da hat die Absage des St. Martinus-Schützenfestes nicht mehr groß überrascht…

War für dich sofort klar, dass du ein Jahr länger König bleiben willst? 
Als der Vorsitzende bei mir dann angefragt hatte, eine weitere Session im Amt zu bleiben, war das für meine Königin Mechthild und mich ganz klar, diesen „Job“ nun auch ein 2. Jahr auszufüllen, auch wenn es vielleicht nicht mehr so einen Thronausflug geben wird. Eigentlich wäre es ja bald vorbei, aber: „We stott dafüer, we mutt te düer!“ Plattdeutsch: „Wir stehen dafür, wir müssen da durch!“ und es macht ja auch nach wie vor Spaß! Was macht ihr an den Schützenfesttagen? Wir vom Thron treffen uns zum Grillen und chillen. Was möchtest du den anderen Schützen noch etwas sagen/mitgeben? Liebe Schützenschwestern und -brüder, leider fällt unser Fest dieses Jahr aus, aber Hauptsache wir bleiben gesund und schützen uns und die Gemeinschaft vor dem Virus! Und nächstes Jahr wird’s dann wieder gehen! Und spätestens zum Winterkränzchen 2021 geht’s ja wieder los! Irgendwann werden wir Corona überwunden haben, ich bin sehr froh, dass in unserem Land das Gesundheitswesen so gut funktioniert. Deshalb weiterhin: Hygiene-Regel beachten, Abstand halten, Mundschutz tragen! Horrido! 

[Ergänzung Historie: "Mehrkönigsjahre": 1870/71 | 1915-1919 | 1922/23 | 1940-1948 und halt 2019/20 - alles ist besser als Krieg!]

Lock-Down auch beim Heimatverein
Aufgrund der Corona-Pandemie (Covid19) tut sich auch beim Heimatverein nicht viel, zumindest, was das Miteinader im realen Leben betrifft. Sämtliche Veranstaltungen sind bis mindestens Oktober abgesagt. Danke für Ihr Verständnis!
Das bedeutet aber, dass wir vermehrt wieder im Online-Umfeld unetrwegs sind, hier auf der Homepage, Facebook & Co.!
C. Hölscher

Stadtreinigen am 7. März

Als letzte Aktion vor Corona waren wir natürlich wieder beim Stadtreinigen dabei und haben rund um Haus Siekmann für klar Schiff gesorgt!
Bilderlink: Facebook

Heimatverein nimmt Abschied von Hans Homeyer
Im Februar 2020 verstarb im Alter von 85 Jahren unser ehemaliger Vorsitzender Herr Hans Homeyer. Von 2001 bis 2016 leitete er mit viel Engagement die Geschicke des Heimatverein Sendenhorst e.V.. Durch seine ehrenamtliche Tätigkeit hat Herr Homeyer zum Wohle der Sendenhorster Bürger gewirkt und sich sehr um den Heimatverein Sendenhorst verdient gemacht. 
Mit großer Dankbarkeit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem Heimatfreund Hans Homeyer. Wir werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren. Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau und der Familie.

Im Namen der Mitglieder und des Vorstandes, Christian Hölscher – Vorsitzender
Hans-Günther Ermer – 1. Stellvertretender Vors.

Heimatverein nimmt 20er Jahre ins Visier – 7 Neueintritte
Knapp 50 Mitglieder und Gäste nahmen am Freitag Abend an der Jahreshauptversammlung des Heimatverein Sendenhorst im Haus Siekmann teil. Nach schwungvollem Auftakt durch die Volkstanzgruppe, galt es zuerst, die Regularien zu erledigen. Beim Jahresrückblick auf 2019 wurde vom Vorsitzenden Christian Hölscher der Blick auf die zahlreichen Aktivitäten gerichtet, so z.B. auf das letztjährige Stadtradeln, zu der der Heimatverein extra die Bildstockroute „Sendenhorst-Süd“ ausgetüftelt hatte, um diese dann mehrfach während des Stadtradelns zu erkunden. Dafür gab es dann auch den Kreativpreis der Stadt Sendenhorst. Captain Thomas Glatzel freute sich schon über neue Anmeldungen für 2020.

Besonders hob Hölscher die produktive Zusammenarbeit mit der Stadt Sendenhorst hervor, so wurde u.a. auch der neue Flyer „5 rundgänge“ präsentiert, bei dem der Heimatverein 2 Pfade und viel Bildmaterial beisteuern konnte. Nun lassen sich die Pfade aus Kunst und Geschichte in Sendenhorst gezielt erkunden. Das Bildmaterial stammt aus dem digitalen Heimatarchiv, welches über 10 Jahre im Projekt „Sendenhorster Geschichten“ gesammelt wurde und das immer noch weiter und weiter wächst, auch Dank der tatkräftigen Mithilfe der Bevölkerung. „Wir sammeln für die nächste Generationen“, wie auch schon auf dem großen Bilderabend im letzten Jahr im HaSi zu sehen war.

Aber auch Diskussionskultur wurde gepflegt: So gab es Erklärungsbedarf zu Themen wie Internet und dem neuen Büro an der Gartenstraße / Ecke Nordstraße. Dieses wird 2020 Dank zahlreicher Spenden seinen Betrieb aufnehmen können. „Haus Siekmann bliebt unser Mittelpunkt, aber im Büro können wir produktiv Vereinsarbeit leisten“, so Ulrich Ermer, der Arbeitskreisleiter Bau.

Zur neu gestalteten Internetseite gibt es im Frühjahr einen Informationsabend.
Weitere Veranstaltungen und Events in 2020 sind geplant: So feiert die Volkstanzgruppe ihr 30-jähriges und der Plattdeutsche Krink sein 25-jähriges Jubiläum. Ende findet eine Plattdeutsche Messe in St. Martin statt.  Auch ist 2020 ein Schnadegang geplant, dieses Mal geht es in Richtung Everswinkel. Natürlich wird der Heimatverein auch wieder beim am Promenaden-Event und am Apfelfest teilnehmen.

Gut gelaunt wurden nach Ende der Versammlung um 22.15 noch lange gekürt.

Knapp 50 Mitglieder und Gäste nahmen am Freitag Abend an der Jahreshauptversammlung des Heimatverein Sendenhorst im Haus Siekmann teil. Nach schwungvollem Auftakt durch die Volkstanzgruppe, galt es zuerst, die Regularien zu erledigen. Beim Jahresrückblick auf 2019 wurde vom Vorsitzenden Christian Hölscher der Blick auf die zahlreichen Aktivitäten gerichtet, so z.B. auf das letztjährige Stadtradeln, zu der der Heimatverein extra die Bildstockroute „Sendenhorst-Süd“ ausgetüftelt hatte, um diese dann mehrfach während des Stadtradelns zu erkunden. Dafür gab es dann auch den Kreativpreis der Stadt Sendenhorst. Captain Thomas Glatzel freute sich schon über neue Anmeldungen für 2020.

Besonders hob Hölscher die produktive Zusammenarbeit mit der Stadt Sendenhorst hervor, so wurde u.a. auch der neue Flyer „5 rundgänge“ präsentiert, bei dem der Heimatverein 2 Pfade und viel Bildmaterial beisteuern konnte. Nun lassen sich die Pfade aus Kunst und Geschichte in Sendenhorst gezielt erkunden. Das Bildmaterial stammt aus dem digitalen Heimatarchiv, welches über 10 Jahre im Projekt „Sendenhorster Geschichten“ gesammelt wurde und das immer noch weiter und weiter wächst, auch Dank der tatkräftigen Mithilfe der Bevölkerung. „Wir sammeln für die nächste Generationen“, wie auch schon auf dem großen Bilderabend im letzten Jahr im HaSi zu sehen war.

Aber auch Diskussionskultur wurde gepflegt: So gab es Erklärungsbedarf zu Themen wie Internet und dem neuen Büro an der Gartenstraße / Ecke Nordstraße. Dieses wird 2020 Dank zahlreicher Spenden seinen Betrieb aufnehmen können. „Haus Siekmann bliebt unser Mittelpunkt, aber im Büro können wir produktiv Vereinsarbeit leisten“, so Ulrich Ermer, der Arbeitskreisleiter Bau.

Zur neu gestalteten Internetseite gibt es im Frühjahr einen Informationsabend.
Weitere Veranstaltungen und Events in 2020 sind geplant: So feiert die Volkstanzgruppe ihr 30-jähriges und der Plattdeutsche Krink sein 25-jähriges Jubiläum. Ende findet eine Plattdeutsche Messe in St. Martin statt.  Auch ist 2020 ein Schnadegang geplant, dieses Mal geht es in Richtung Everswinkel. Natürlich wird der Heimatverein auch wieder beim am Promenaden-Event und am Apfelfest teilnehmen.

Gut gelaunt wurden nach Ende der Versammlung um 22.15 noch lange gekürt.
 

Flyer 5 Rundgänge vorgestellt

Fünf Rundgänge zu Kunst und Geschichte Sendenhorst (ak). "Fünf Rundgänge - Kunst und Geschichte im öffentlichen Raum in Sendenhorst" ist der Titel einer neuen Hochglanz-Broschüre. Nach rund zweijähriger Vorbereitungszeit hat sie die Stadt mit Unterstützung der Sparkassen-Stiftung in einer Auflage von 1000 Stück herausgegeben.

Inhaltich und optisch gut gelungen ist de Hochglanzeoschöre Juni Rundgange" des Heimatvereins, der Stadt iendenhorst und du Sparkassenslitung tue Algen, Sendenhorst und Drensteinfurt. Das Beld zeigt bei der keentabon (v. I.) die veetende des Stitungsvadande Simone Gest, Christian Htteher (Vorsitzender des leimatveseins), Kunster logen Krass, den stellvemetenden Vorsitzenden des Heimatvereins Hans-Günther Eimer, den stellvertretenden Bürgermeister Hahn Hühkellere und Hartina Beller (Stadt Sendenhorst). Bild: 

"Sie soll für alle Bürger, aber auch für auswärtige Gäste eine Informations- und Orientierungshilfe sein" erklärte Christian Hölscher bei der Präsentation im Kommunalforum. Der Vorsitzende des Heimatvereins Sendenhont dankte den Autoren für ihre Beiträge. ganz besonders Jürgen Krass ffir die ansprechende künstlerische Gestaltung. Als gelungen bezeichnete er nicht nur die erklärenden Berichte. sondern auch die angehängten aufklappbaren Wegbeschreibungen als Karten•SIdzze. 


Stationen nehmen Bezug auf Heimat- und Kulturhistorie In den vergangenen Jahren sind in der Stadt verschiedene Kunst- und kulturhistorische _Pfade- entstanden. die einerseits Kunstobjekte im öffentlichen Raum zu Rundgängen zusammenfassen. andererseits mit ihren Stationen Bezug auf die Heimat- und Kulturgeschichte nehmen. Die siebenteilige Kunstinstallation _Ausgegraben- greift besondere Ereignisse heraus und macht sie zum Thema eines Rundgangs. Dabei geht es nicht nur um Historisches. auch Kurioses und Berührendes stehen im Mittelpunkt. Autor Josef Thesing und Künstler Jürgen Krass richten den Blick auf große und kleine Besonderheiten ihrer Stadt Ne Arbeiten des Sendenhorster Künstlers und Ehrenbürgers Bernhard Kleinhans nehmen Bezug auf die Geschichte. Ihre Persönlichkeiten. auf Orte des Erinnern und des Gedenkens. 

Ein Rundgang ist der Geschichte der Sendenhorster Brauereien gewidmet. Ein Arbeitskreis des Heimatvereins hat sie seit 2004 aufgearbeitet und drei Jahre später eine Ausstellung unter dem Titel ‚Schlote. Schnaps EJ. Schlempe - die Kornbrenner von Sendenhorsr konzipiert. Der Kunst am Promenadenring ist ein eigener Rundgang gewidmet. Die Kunstwerke sind Arbeiten des Wettbewerbs _Künstlerische Ausgestaltung des Promenaden-Ringes in Sendenhont. 

Ausführliche Begleitmaterialien vorhanden Zu allen Rundgängen gibt es ausführliche Begleitmaterialien, die über die Stadt und den Heimatverein zu beziehen sind. Neben den Werken auf den Rundgängen gibt es weitere Kunstobjekte. Hinweistafeln und Gedenksteine zu entdecken. Für Einheimische, aber auch Kr Patienten und Besucher der Reha-Klinik des St.-Josef Stifts dürfte die Broschüre von großem Interesse sein und ihnen eine sinnvolle Freizeitgestaltung bieten. 
Sowohl in der Klinik als auch beim Heimatverein, der Stadt Sendenhorst, Hölscher Räume Träume und in de Buchhandlung Ebbeke sind die Broschüren kostenlos erhältlich. 

Tradition mit Sendenhorster Freunden
Denn nicht nur der Heimatverein pflegt alte Traditionen. So hatte der Vorsitzende des Heimatvereins C. Hölscher, allerdings in seiner Eigenschaft als König der Martinusschützen, zur historischen Dampflokfahrt, dem 3-Könisgdampf, geladen. Und so ging es am Samstag Morgen bei trockenem Wetter um 9:30 auf den Pängel-Anton. So wie schon damals vor 1975, dem Jahr, als die Personenfahrten der WLE eingestellt wurden. Aber 2025 kommt er ja wieder der Pängel Anton... 113 Freunde waren der Einladung gefolgt und somit war der Zug mit über 250 Personen voll besetzt. Der Haltepunkt am Bahnhof muss wohl erst noch gebaut werden,s chon das Aufsitzen auf den Zug beanspruchte etwas Zeit... Bis Neubeckum ging es noch im Schneckentempo, da die Gleise hier in einem suboptimalen Zustand befinden. Aber dann zeigte die rüstige Dampflok was in ihr steckte und mit 100 Sachen ging es dem Sauerland entgegen. Auf dem Weg dorthin gab es natürlich noch einen Fotostop und eine "Scheineinfahrt", damit auch Videos erstellt werden konnten. Unsere Sendenhorster Freunde, darunter auch zahlreiche Johannisbrüder und auch König "Hülse" C. Hülsmann aus Albersloh und weitere Freunde, erfreueten sich der historischen Bahnfahrt in dem vorhanden Tanzwagen, der "rollenden Festscheune". Bereits bei der Ankunft in Warstein erreichte die Stimmung einen Höhepunkt. So hatten dort die Eisenbahnfreunde im alten Bahnhof eine deftige Erbsensuppe gekocht, Waffeln gebacken und sogar ein Bratwurststand stand bereit, die viele Passagiere mit warmen Speisen zu beköstigen. Nach der ausgiebigen Pause ging es dann frisch gestärkt wieder zurück ins Münsterland. Und auf der Rückfahrt ging noch manches Sendenhorster Wasser, aber auch Gerstenkaltschale über den Tresen. Die Stimmung im Tanzwagen blieb heiß, bis dann um halb neun die Durchsage ertönente: Sendenhorst Hauptbahnhof, aussteigen bitte! Das Schützenvolk und die Sendenhorster Freunde waren sich einig: "So macht Bahnfahren Spaß!"

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