Herzlich willkommen beim Heimatverein Sendenhorst e.V. !
Herzlich willkommen beim Heimatverein Sendenhorst e.V. !

Geschichten aus dem Archiv

Im Sendenhorster Archiv wurde eine Sammlung mit Geschichten gefunden. Die Autoren sind zum Teil unbekannt; das Erstellungsdatum liegt etwa zwischen 1930 und 1950. Die Nummerierung ist nicht lückenlos, die Gliederung in vier Teile ist willkürlich.

2 - Das Steinkühlerfeld und das Ährenfeld bei Albersloh als reiche Fundgruben fossiler Fische, Krebse und Pflanzen der Kreidezeit

3 - Die Hardt bei Sendenhorst, eine Landschaft eigener Art

6 - Abtei Werden und alte Sendenhorster Bauerschaften

8 - Die Eigenhörigkeit der Bauern

9 - Die Befreiung aus der Eigenhörigkeit

10 - Die jährlichen Abgaben oder Spanndienste

11 - Von der Entwicklung des Christentums und Pfarrgründung

12 - Die Einführung des Christentums etwa 700 nach Christus

13 - Ehemalige Mauritzer Bauernhöfe im Kirchspiel Sendenhorst

14 - Alte Sendenhorster Bauernhöfe und das Kloster Marienfeld

15 - Das Kapitel St. Ludgeri und alte Sendenhorster Bauernhöfe

16 - Sendenhorster Bauern als Pflichtige der Abteien Liesborn und Vinnenberg

17 - Sendenhorster Bauern als Pflichtige des Klosters Überwasser

18 - Das alte Sendenhorst im Festungsring

21 - Die Feme in der Sendenhorster Freigrafschaft

23 - Wiedertäuferunruhen in Sendenhorst

27 - Von Feuersnot und Feuers Wehr im alten Sendenhorst

29 - Das Königliche Gnadengeschenk an die Abgebrannten von Sendenhorst

30 - Aus der Geschichte des siebenjährigen Krieges

31 - Das Feuerlöschwesen in Sendenhorst

32 - Der Opfergeist unserer Vorfahren zur Zeit der Freiheitskriege

33 - Beiträge zur Geschichte der Stadt Sendenhorst

34 - Die Kosaken in Sendenhorst im Jahre 1813

36 - Sendenhorster Flurnamen im Stadtgebiet

36a - Alte Sendenhorster Flurnamen: „Schörmel“ und „Spannergärter“

37 - Die Firmungsreise im Dekanate Beckum im Jahre 1839

40 - Die Reliquien der Pfarrkirche Sendenhorst

41 - Der Sendenhorster Taufstein aus dem Jahre 1588

42 - Ein Glockengruß zu Sendenhorst

43 - Die neuen Fenster der Pfarrkirche in Sendenhorst

44 - Die Pfarrer in Sendenhorst vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart

48 - Die Gedenktafel für die Sendenhorster Kriegsteilnehmer des 19. Jahrhundert

54 - Zur Promenadenanlage in Sendenhorst

55 - Die Aufteilung der Nienholter Mark in den Kirchspielen Sendenhorst und Vorhelm

57 - Von den Gewässern

59 - Alte Sendenhorster Fisch- und Taubenrechte

60 - Ein "Linnentuchmacheramt" im alten Sendenhorst

61 - Zur Geschichte des Linnentuchmacheramtes Sendenhorst

61a - Über die Verpachtung der Fischereien

92 - Zur älteren Geschichte der münsterländischen Familie zur Bonsen, Zurbonsen

93 - Sieben Menschenalter im Postdienst - Zur Geschichte einer altmünsterländischen Familie von Friedr. zur Bonsen

94 - Die Beziehungen des Buchhändlers Joseph Spithöver aus Sendenhorst zum Priesterkollegium am Campo Santo in Rom

95 - Herr Henrikus - Der erste Postmeister aus Thurn und Taxischer Zeit in Sendenhorst

96 - Joseph Spithöver - Bilder aus seinem Leben, geschrieben aus Anlaß der Einweihung seiner Stiftung zu Sendenhorst vor 40 Jahren, am 16. September 1889

97 - Franz Happe - Zum Gedächtnis dessen 60. Geburtstages

98 - Wilhelm Kleinhans zum Gedächtnis

101 - Warum die Juden Sendenhorst verließen

102 - Beiträge zur Geschichte der Stadt Sendenhorst - Gemeindeverfassung in alter und neuer Zeit

103 - Die Sendenhorster Leineweber vor 120 Jahren

104 - Handel und Gewerbe vor 120 Jahren

106 - Stadt und Kirchspiel Sendenhorst im Lichte der Verwaltungsgeschichte

Kontakt

Heimatverein Sendenhorst e.V.
Weststraße 3

48324 Sendenhorst

Rufen Sie einfach an unter

+49 170.7372307
Kontaktformular.

Brauchtum im September im Münsterland
Alte Bräuche zwischen Sommer und Herbst.
🏮 Lambertus
17. September
Kinder zogen mit Lampions durch die Straßen und versammelten sich an geschmückten Lichtpyramiden. Dort wurde gesungen und gespielt. Um 1900 war der Brauch unter anderem in Münster, Altenberge, Greven, Coesfeld und Rheine verbreitet.
🌾 Michaelis
29. September
Michaelis markierte einen wichtigen Einschnitt im bäuerlichen Jahreslauf. Die Ernte sollte beendet sein und auf abgeernteten Flächen begann vielerorts die Hütefreiheit. Hirten erhielten ihren Lohn, teilweise wechselte auch das Gesinde den Dienstherrn.
🍎 Obsternte & Schlachtfest
In Sassenberg zogen Kinder singend von Haus zu Haus und baten um Obst. Aus Drensteinfurt ist zum Schlachtfest ein besonderer Apfelkranz-Brauch überliefert.
🌾 Stoppelhahn
Ende September / Anfang Oktober
So hieß im Münsterland vielfach das traditionelle Erntefest. Erntezeichen und das letzte Getreidefuder wurden zum Hof gebracht, anschließend wurde gemeinsam gefeiert.
Quelle: Dietmar Sauermann, Damals bei uns in Westfalen – Vom alten Brauch in Stadt und Land, Band 3.

Wetter

 

Antrag auf Mitgliedschaft im Heimatverein Sendenhorst e.V. für nur 1,- EUR / Monat

 
Druckversion | Sitemap
© Sendenhorst Heimatverein