Herzlich willkommen beim Heimatverein Sendenhorst e.V. !
Herzlich willkommen beim Heimatverein Sendenhorst e.V. !
 

Rad - Wandern - Ausflüge - Events

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Jörg Peiler kümmert sich um die Rad-Touren, wobei ihm natürlich alle anderen zu Seite stehen werden. Wir freuen uns schon auf viel schöne Radtouren in 2026

Sendenhorst mit dem Fahrrad entdecken
Sendenhorst hat viel zu bieten: schöne Fachwerkhäuser, lebendige Einkaufs- und Gewerbestrukturen, eine reiche Geschichte, engagierte Vereine und eine reizvolle naturnahe Umgebung. Besonders für Neubürgerinnen und Neubürger sind viele dieser Besonderheiten zunächst noch unbekannt.
 

Deshalb lädt die Stadt Sendenhorst gemeinsam mit dem Heimatverein und dem ADFC zu einer geführten Fahrradtour ein. Die rund 18 Kilometer lange Strecke soll auf unterhaltsame und entspannte Weise Einblicke in Stadt, Umgebung und Geschichte geben.

Christian Hölscher vom Heimatverein übernimmt die inhaltliche Begleitung und erzählt unterwegs Wissenswertes über alte Bauernhöfe, markante Gebäude und kleine Anekdoten. Für eine sichere und fachkundige Leitung der Tour sorgt Jochen Horstmann vom ADFC Sendenhorst. Das Tragen eines Fahrradhelms wird empfohlen.


Start der kostenlosen Tour ist am Samstag, 4. Juli, um 14 Uhr am Haus Siekmann, Weststraße 18. Dort endet die Fahrt auch gegen 18 Uhr. Für die Pause unterwegs sollte ein kleines Picknick mitgebracht werden.

Anne Katrin Schulte, Ehrenamtskoordinatorin der Stadt, organisiert die Veranstaltung und informiert außerdem über ehrenamtliche Angebote, die Sendenhorst lebens- und liebenswert machen.


Eine Anmeldung bei der Stadt Sendenhorst ist erforderlich: Telefon 02526/303-213 oder per E-Mail an schulte@sendenhorst.de.

Fahrradtour des Heimatvereins nach Kloster Vinnenberg

Eröffnungstour des Heimatvereins Sendenhorst - Mit viel Sonne und kühler Brise durch das Münsterland

Am vergangenen Samstag starteten 23 Personen unter der Leitung des Heimatvereins Sendenhorst Richtung Norden. Die Natur zeigte sich von der allerschönsten Seite. Vorbei an fleißigen Landwirten, die ihre Felder bestellten, und an blühenden Rapsfeldern hatte der Tourenleiter Jörg Peiler wieder eine wunderschöne Tour ausgearbeitet. Der eine oder andere Zwischenstopp mit einer vorbereiteten Stärkung führte die Gruppe über die Ems und die Bever zum Kloster Vinnenberg. Dort zeigte Schwester Therese den Teilnehmern den zauberhaften Klostergarten mit den blühenden Obstbäumen und die verschiedenen Gebäudeteile. Eine sehr spannende Entdeckungstour führte durch die Kirche mit der Empore, die neugestalteten Gästezimmer und die zugehörigen Seminarräume und endete im liebevoll eingerichteten Refektorium, dem Speisesaal. Dort konnten sich alle mit selbstgebackenem Kirsch-, Apfel- und Quarkkuchen stärken, dazu gab es einen leckeren Kaffee. Somit konnten alle gut gerüstet die Rückfahrt antreten.

Durch die Bauernschaft Velsen nahm die Gruppe Kurs in Richtung Everswinkel. Die idyllischen Dörfer Milte, Einen und Müssingen wurden durch- und zum Teil umfahren und auch die Ems wurde wieder überquert. Gegen 18 Uhr erreichte die Gruppe die Stadtgrenze von Sendenhorst nach gut 70 gefahrenen Kilometern.

Hoch zufrieden mit einer wunderschönen Tour bei Sonnenschein kamen alle wieder gut zu Hause an. Auch wenn die Sonne alle verwöhnte, so wehte doch hier und da ein kühles Lüftchen. Ein großes Lob erhielten Tourenleiter Jörg Peiler und sein Team. Mit dieser Tour hat der Heimatverein seine Radsaison 2026 eröffnet.

Die Verantwortlichen freuen sich auf die weiteren Radtouren an jedem 3. Donnerstag im Monat. Es wird am 21. Mai um 14 Uhr am Kasten des Heimatvereins zu einer ca. 30 km langen Tour mit einer Einkehr aufgesattelt.

Donnerstag, 18. Juni Do-Radtour

Donnerstag-Nachmittags-Tour Richtung Ahlen - Das Ziel der Juni-Radtour des Heimatvereins Sendenhorst. 

28 Radelnde trafen sich am vergangenen Donnerstag, dem 3. Donnerstag im Monat Juni, am Kasten des Heimatvereins vor der Volksbank. Das Wetter zeigte sich von der allerbesten Seite. Mit Sonne und etwas erfrischendem Fahrtwind ging es Richtung Ahlen. Zum wiederholten Mal war es dem Tourenplaner Jörg Peiler gelungen mit zum Teil unbekannten Verbindungsstrecken die Teilnehmer zu überraschen. Im Schatten eines großen Baumes auf der höchsten Erhebung der Umgebung, dem Galgenberg, wurde eine erste Pause eingelegt.

Ein Hubschrauber einer nahe gelegenen Firma kreiste mehrfach über die Gruppe, bevor er auf dem Firmengelände zur Landung ansetzte. Mit Blick auf die Vorhelmer Kirche näherte sich die Gruppe der Verbindungsstrecke zwischen Vorhelm und Ahlen. Nun war es nicht mehr weit bis zur wohlverdienten Kaffeepause in der Langst. Bei perfekter Bewirtung konnte die Gruppe Bier, Eis, Kaffee und Kuchen je nach Wunsch bestellen. Alle fühlten sich in dem passend gekühlten Raum sehr wohl und konnten über das Eine oder Andere plauschen. Nach einer Stunde wurde aufgesattelt. Durch das Ahlener Industriegebiet ging es Richtung Werse, vorbei am Parkbad, am Städtischen Gymnasium, am alten und neuen Rathaus, dem Franziskushospital und an den zahlreichen Schrebergärten.

Hinter Verings Mühle bog die Gruppe Richtung Sendenhorst ab und am höchsten Punkt gab es den letzten Schluck aus der Flasche, bevor zur letzten Etappe aufgesattelt wurde. An der evangelischen Kirche läuteten passend zur Begrüßung die Glocken. Die Gruppe erreichte kurz nach 18 Uhr nach ca. 38 Kilometern die Fußgängerzone der Heimatstadt. Alle waren begeistert von der Tour und hoch zufrieden, einen schönen gemeinsamen Nachmittag mit den Verantwortlichen des Heimatvereins Sendenhorst verbracht zu haben. Für die sehr gut vorbereitete Tour übernahmen Hans-Günther und Ulrich Ermer sowie Jürgen Peuker die Tourenleitung. Geradelt wird wieder am 3. Donnerstag im Juli, also am 16. Juli um 14 Uhr.

 
Stadtradeln beendet
Heimatverein Platz 5 in der Kommune - Super!
Ulrich Ermer gewinnt Heimatvereinswertung
Stadtradeln Grafik
 

 

Donnerstag, 21. Mai Donnerstags-Radtour - Bildstocktour rund um Sendenhorst

 

Sendenhorst. Eine besonders gut besuchte Donnerstagstour des Heimatvereins Sendenhorst führte jetzt rund um Sendenhorst durch die Bauerschaften, dem sog. Kirchspiel. Im Mittelpunkt stand diesmal nicht allein die Strecke, sondern vor allem das, was am Wegesrand zu entdecken war: Bildstöcke, Wegekreuze und kleine religiöse Denkmäler in allen Himmelsrichtungen außerhalb des der Stadtgebietes. Und da gelichzeitig das Stadtradeln lief, gab’s noch ordentlich KM für den Heimatverein dabei.

Die Teilnehmerzahl konnte sich mit 20 Personen sehen lassen. Und tatsächlich entwickelte sich die Tour zu einem rundum gelungenen Nachmittag. Nach rund 15 Bildstöcken und einer Einkehr an der Waldmutter war die Gruppe offenbar noch nicht bereit für den direkten Heimweg: Spontan wurde noch die Rinkhöven-Runde mit weiteren fünf Bildstöcken als Nachschlag gewünscht. Erst gegen 19.00 Uhr, 20 Bildstöcken, 34 Kilometer war Schluss.


Unterwegs gab es nicht nur viele kulturgeschichtliche Hinweise, sondern auch manchen heiteren Austausch. Auch auf den Höfen entlang der Strecke sorgte die Radlergruppe für freundliche Begegnungen und das eine oder andere „Spässken“, unter anderem auf Hof Tüte und Hof Horstmann. Auch im „Wilden Eck“ wurden Erinnerungen an alte Zeiten wach – und an „Jumbo“, ein echtes Sendenhorster Original.


Jörg Peiler, der die Tour mitgestaltete, brachte den Charakter der Fahrt treffend auf den Punkt: „Es war eine schöne Tour, bei der einmal nicht die Strecke, sondern das neben der Strecke im Vordergrund stand.“ Die Mitfahrenden hätten das sichtbar genossen. Auch Jürgen Peuker zog ein positives Fazit: „Es war eine schöne Tour.“


Insgesamt wurden rund 20 Bildstöcke und Kleindenkmäler im Norden, Westen, Süden und Osten Sendenhorsts angesteuert. Je nach Zählweise – mit weiteren Standorten in der Innenstadt, moderneren Denkmälern und kleineren Stationen – kommt man sogar auf weit über 50 solcher Orte. Das zeigt, wie reich Sendenhorst an Zeugnissen der Volksfrömmigkeit und Ortsgeschichte ist.


Die positive Resonanz freute die Organisatoren sehr. Auch weitere neue Mitglieder konnten für den Verein gewonnen werden. Christian Hölscher, der an den Stationen die historischen und sachlichen Hintergründe erläuterte, fasste den Nachmittag so zusammen: „Tolle Tour, bestes Wetter, beste Leute, beste Stimmung!“


Die Donnerstagstour zeigte damit einmal mehr: Unsere Touren verbinden Bewegung, Heimatgeschichte, Begegnung und Gemeinschaft – und machen Lust auf weitere Touren, zu denen jeder willkommen ist.
Der Heimatverein freut sich bereits auf die nächste Donnerstags-Nachmittags-Radtour. Das Ziel wird noch bekannt gegeben, so Jörg Peiler, Leiter der Radfahrgruppe des Heimatvereins.

Vorbericht: Wir freuen uns schon sehr auf unsere Tour am Donnerstag. Die Strecke wurde gerade noch einmal einem Live-Check unterzogen – es kann also losgehen. 
Wie angekündigt, geht es thematisch um Bildstöcke in und um Sendenhorst. Als besonderes Highlight dürfen wir auch einen Mosaik-Bildstock anfahren, der sich auf Privatgelände befindet. Ein Bild dazu gibt es vorab schon einmal als kleine Einstimmung und zur Steigerung der Vorfreude.

Die Tour ist rund 30 km lang und beinhaltet eine Einkehr. Das gibt mächtig Kilometer fürs Stadtradeln :-) Wir freuen uns auf viele Mitradelnde!

2025

Im Juni gings nach Freckenhorst

Am letzten Donnerstag starteten wieder 15 Radler zu der Juni-Tour des Heimatvereins Sendenhorst. Ziel war dieses Mal die Stiftsstadt Freckenhorst.

Bei sehr gutem Wetter führte die Tour an Hoetmar vorbei. Die blühende Natur präsentierte sich von der schönsten Seite. Mohnblumen und auch einige Kornblumen leuchteten am Rand der Getreidefelder. Vorbei am Biohof Schulze Schleppinghoff ging es auf die schon aus der Ferne sichtbare Stiftskirche zu. In dem wunderschönen Café mit dem originellen Namen Obstkörbchen in unmittelbarer Nähe des Portals der fast 900jährigen Stiftskirche Sankt Bonifatius konnte jeder nach seinem Geschmack von den diversen selbstgebackenen Kuchen auswählen. Nach der Stärkung schauten einige noch in das Innere der Kirche und äußerten die Idee, mal eine Führung zu organisieren.

Vorbei an der Reitschule Hof Schulze Niehues wurde zunächst Hoetmar und dann die Heimatstadt angesteuert. Wunderschöne Aussichten begleiteten die Gruppe und zwei nach Fröschen suchende Störche zeigten sich auch noch. Ca. 40 Kilometer durch schöne Landschaft bei gutem Wetter stimmten alle Teilnehmer sehr zufrieden.

Die nächste Tour findet am Samstag, 19. Juli als Tagestour statt. Die Strecke Richtung Hamm wird ca. 60 Kilometer betragen. Gestartet wird um 11 Uhr am Kasten des Heimatvereins.

Jörg Peiler gewinnt beim Heimatverein Stadtradeln

Heimatverein auf Platz 5 in der Kommune - Super!
1. Realschule St. Martin | 2. GW-Albersloh | 3. ADFC Sendenhorst | 4. Stadt- und Feuerwehrkapelle | 5. Heimatverein Sendenhorst

Mai-Tour ging nach Telgte 

Am vergangenen Donnerstag traf sich ein Dutzend Interessierter, um ber der Maitour des HeimatvereinsSendenhorst mitzufahren. Tourleiter Jörg Peiler hatte eine schöne Strecke Richtung Telgte ausgearbeitet. Hans-Günther und Ulrich Ermer führten die Tour durch die sonnige Landschaft, auf dem Rückweg übernahm Jörg Peiler die Leitung.
In der Innenstadt von Telgte wurde in der Eisdiele am Museum Religio eine Stärkung eingenommen. Der Rückweg führte vorbei am Flughafen Telgte und an dem riesigen Neubau der Justizvollzugsanstalt nahe Wolbeck. Nach einer gelungenen Radtour hatten alle gut 40 Kilometer auf ihrem Tachometer stehen. Zufrieden erreichte die Gruppe die Heimatstadt Sendenhorst.
Die nächste Tour wird wegen des Feiertages Fronleichnam auf Donnerstag, den 12. Juni um 14 Uhr vorgezogen. Am Kasten gegenüber der Volksbank treffen sich alle, die eine ca. 35 bis 40 Kilometer lange gemütliche Radtour voraussichtlich nach Freckenhorst machen möchten, dort ist eine Einkehr geplant.

Der Heimatverein lädt alle Interessenten herzlich ein und freut sich über zahlreiche Mitradelnde.

Vorbei an Halde und Förderturm: Heimatfreunde eröffnen die Radfahrsaison

SENDENHORST. Der Heimatverein hat heute die Radsaison eröffnet.21 begeisterte Radlerinnen und Radler des Heimatvereins haben bei besten Bedingungen die Radfahrsaison 2025 eingeläutet. Die von Jörg Peiler als Leiter der Fahrradtouren mit Unterstützung von Hans-Günther Ermer und Ulrich Ermer ausgearbeitete Auftakttour führte zunächst über den Schützen- und Bürgerwald in Richtung Vorhelm und über der Werseradwanderweg weiter nach Ahlen. „Die Münsterländer Parklandschaft präsentierte sich bei wunderbarem Wetter von der allerschönsten Seite", schreiben die Heimatfreunde.

Vorbei an der Abraumhalde und am Förderturm der ehemaligen Zeche Westfalen führte der Weg zum Gasthaus Langst, wo die verdiente Pause eingelegt wurde, bevor es zurück nach Sendenhorst ging. Am Ende standen knapp 45 Kilometer auf dem Tachometer. Weiter geht es am 15. Mai (Donnerstag) um 14 Uhr - dann voraussichtlich nach Norden in Richtung Telgte. „Der Heimatverein freut sich wieder auf eine gute Teilnahme bei hoffentlich gutem Wetter", heißt es abschließend. Fotos: Heimatverein


Vorbericht:
Um 11 Uhr treffen sich alle Interessierten gegenüber der Volksbank am Kasten des Heimatvereins in der Fußgängerzone. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, teilen die Heimatfreunde mit.Die Planungen für die erste Radtour in diesem Jahr stehen. Der Tourenleiter Jörg Peiler hat eine interessante Route gen Südosten ausgearbeitet. Da die Tour an einem Samstag stattfindet, wird Jörg Peiler die Tour auch leiten.
Eingeplant ist auf jeden Fall eine Rast in der Nachbarstadt Ahlen. Gut 40 Kilometer wird es von Sendenhorst gen Südosten und wieder zurück gehen. Die Rückkehr wird am Spätnachmittag erfolgen. Vorm Fahren bitte erstmal das Gerät warten....

 
Erste Radtour 2024 zur Alten Stellmacherei nach Hoetmar - Fortsetzung
N5 Hoetmarer Heimatfreunde begrüßten pünktlich um 15 Uhr die Gruppe bei Sonnenschein an der alten Holzsäge. Zuerst wurde diese vorgeführt; sie läuft immer noch, aber aus Sicherheitsgründen wird nicht mehr gesägt, auch wenn ein geeigneter Stamm bereit liegt.
Dann ging es durch das große Tor in die Stellmacherei. Adelheid Herweg, die Ehrenvorsitzende, der 1. Vorsitzende Robert Dorgeist und sein Team konnten viel erzählen. Bestaunt wurde die große Sammlung alter Werkzeuge. Die Sägen und einige Hobel wurden früher durch große Bänder verbunden und von einem Motor bewegt. Das ist heute noch zu sehen und zu hören. Mit großem Einfallsreichtum wurde schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts Strom sparsam verbraucht, indem die Maschinen durch eine durchdachte Transmissionstechnik angetrieben wurden.
Einige Teilnehmer konnten sich noch an den Einsatz der alten Werkzeuge erinnern, so entstand eine ausgesprochen interessante Diskussion. Die Sendenhorster Gruppe vom Heimatverein und die Heimatfreunde Hoetmar waren begeistert von dieser Zusammenkunft.
„Warum in die Ferne schweifen, wenn doch das Interessante vor der Haustür liegt.“
Nach der umfangreichen Führung gab es selbstgebackenen Kuchen und Schnittchen mit Kaffee und Tee, vorbereitet von den Heimatfreunden Dorf Hoetmar e.V., in dem sehr gut geheizten Hauptraum der ehemaligen Stellmacherei. Dieser Raum ist Außenstelle des Standesamtes Warendorf und wird gerne für Hochzeiten gebucht. Alle stärkten sich für die Rückfahrt, diese sollte auf einer längeren Strecke über Everswinkel zurück nach Sendenhorst führen. Sehr dunkle Wolken waren in der Ferne zu sehen, so dass die Gruppe in der Bauernschaft Natarp kurz vor Everswinkel die Abkürzung nach Sendenhorst wählte.
So waren es nur knapp 30 Kilometer, aber für beide Wege war das Wetter nur von kleineren Schauern durchzogen. Die Sonne schien in Hoetmar und der Rückweg war kürzer als geplant.

Mit Handschuhen, Kopfbedeckung und etwas wärmerer Kleidung war die Fahrradtour gut zu meistern. Das Interessanteste waren aber die Einblicke in die alte Werkstadt mit den vielen Werkzeugen von damals verbunden mit den zahlreichen Informationen der Heimatfreunde Hoetmar.

Auch die nächste Tour des Heimatvereins Sendenhorst e. V. am Donnerstag, 23. Mai, soll ein Ziel in der Nachbarschaft ansteuern.



 

 
Vorbericht

Es geht zur alten Stellmacherein nach Hoetmar - Vorbericht Der Heimatverein Sendenhorst e.V. plant die nächste Radtour am Samstag, 20. April 2024. Um 14 Uhr treffen sich alle Interessierten gegenüber der Volksbank am Kasten des Heimatvereins in der Fußgängerzone. Auf einer kurzen Strecke wird die ehemalige Stellmacherei im Ortskern von Hoetmar angesteuert.Auf der offiziellen Homepage des Dorfes kann man einige Informationen lesen ➚ Link (Hoetmar.de):

„Die Stellmacherei (alte Werkstatt für Wagenräder) an der Lindenstraße in Hoetmar wurde ca. 1900 erbaut. 1999 erwarben die Heimatfreunde dieses Gebäude. In mehrjähriger Arbeit erfolgte eine komplette Restauration bis 2003. Auch Maschinen und Außengatter wurden aufwändig Instand gesetzt, … Es ist eine Besonderheit, dass diese Stellmacherei mit ihrer fast vollständigen Ausstattung bis in die heutige Zeit so erhalten geblieben ist. Erst diese Vollständigkeit zeichnet den hohen denkmalpflegerischen Stellenwert dieses Objektes aus.“

Nach einer Führung rund um und durch das Gebäude, ein lang gestrecktes eingeschossiges Fachwerkgebäude mit Satteldach wird der Gruppe eine kleine Stärkung mit Kaffee und Kuchen in der ehemaligen Stellmacherei angeboten. Dafür wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben. Der Rückweg führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zurück nach Sendenhorst über Everswinkel, bei Bedarf kann im Ortskern eine kurze Rast eingelegt werden. Die knapp 40 Kilometer lange Fahrt leitet Jörg Peiler, Beisitzer im Heimatverein und Leiter des Arbeitskreises Radfahren.Der Heimatverein Sendenhorst e. V. freut sich über eine zahlreiche Teilnahme bei der Fahrt in die Nachbargemeinde Hoetmar und lädt alle ganz herzlich zur Teilnahme ein. Zur besseren Planung bittet das Organisationsteam um Anmeldung bis Mittwoch, 17. April: Heimatverein-Sendenhorst@web.de

 
Letzte Radtour 2023 ging ins Rinkeroder Backhaus - Fortsetzung
Nach der Ankunft in Rinkerode wurde das örtliche Backhaus des Heimatvereins besichtigt. Es gab interessante Informationen zum Bau und Betrieb des Backhauses, die von Bernhard Schönhoff mitgeteilt wurden, der seit dem Bau des Backhauses 1988 dabei ist, genauso wie der Vorsitzende des Rinkeroder Heimatvereins, Theo Schemmelmann. Besonders beeindruckte der nach Plänen aus der TV-Sendendung Hobbythek (Jean Pütz) von B. Schönhoff selbstgebaute Ofen, in dem oft und gerne gebacken wird.

Nach einer zünftigen gemeinsamen Stärkung, die der 'Servicewagen' unter Leitung von Marlis Ermer zur Überraschung aller präsentierte, im Backhaus und dem Versprechen eines Besuchs in Rinkerode zum Advent erfolgte die Rückfahrt entlang der durch die Niederschläge der letzten Tag gut gefüllten Werse über Albersloh durch die Bauerschaft Storp zurück nach Sendenhorst. Dabei gab es u.a. den neu angelegten Planetenweg zu bewundern, der die Radler quasi zurück ins Sonnensystem führte, vom Pluto in Albersloh, über Neptun, Uranus in Storp, Saturn und Jupiter in der Bauerschaft Elmenhorst, ins innere Sonnensystem auf Stadtgebiet, bis zur Sonne an der Realschule.
Die Radler unter der Leitung von Jörg Peiler zeigten sich sehr zufrieden und vor allem trocken geblieben.
 
Radtour nach Ostenfelde Fortsetzung

Die Tour war ca 2x28km = 56km Kilometer lang. In Ostenfelde angelangt, erwartete die Radler eine interessante Besichtigungstour, organisiert von Klemens Senger vom Ostenfelder
Heimatverein. Besonders beeindruckend sei die Erkundung der Krypta der Kirche St. Margaretha gewesen, die für ihre historische Bedeurung bekannt ist. Nach dieser kulturellen Bereicherung gönnten sich die reilnehmer eine verdiente Pause und stärkten sich mit einem Eis, heißt es.

Voll neuer Energie machte sich die Gruppe schließlich auf den Rückweg. Das Wetter spielte trotz anfänglicher Bedenken mit, und die Radler konnten die Fahrt durch die Münsterländische Parklandschaft in vollen Zügen genießen, berichten die Radler. Kurz bevor der Regen einsetzte, erreichte die Gruppe wieder ihre Heimatstadt Sendenhorst, Die Organisatoren um Jörg Peiler, der die Tour ausgearbeiter hatte, und Klemens Senger vom Heimatverein Ostenfelde ernteten viel Lob für die gelungene Tour.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass das Radfahren im idyllischen Münsterland ein wah rer Genuss ist, Der Heimat- verein freut sich auf die kommenden gemeinsamen Erkundungen. So ist noch Kirche eine Radtour für September geplant. Der Termin wird noch bekannt gegeben. so Hans-Günter Ermer, stellvertretender Vorsitz
ender, und Beisitzer Jörg Peiler.

 
Kloatscheeten 2022
Kloatscheeten bei bestem Herbstwetter im Schützen-Bürgerwald 2022 Spaß hats gemacht! Königin ist Marita Ermer
 
Sommer 2021/22 ausgenutzt
Denn Radeln im Sommer war ok, es war Pandemie...
 
Jürgen Peuker holt das 2x hintereinander den Titel "Radler des Heimatvereins"
In diesem Jahr gewann beim Team Heimatverein Jürgen Peuker, 2. wurde
 
Bildstockroute beim Stadtradeln
Bildstockroute beim Stadtradeln Im Rahmen des Stadtradelns 2019 haben wir sie erarbeitet & x-fach abgefahren, & wir haben den Kreativpreis gewonnen!
 
Januar 2020 | 3-Königsdampf nach Warstein
Auch Ausflüge werden von uns organisiert, hier kommt hinzu, dass ich, C. Hölscher, als diesjähriger König der St. Martinus-Schützen den Thronausflug organisieren durfte.
 
Winterwanderung
Winterwanderung im Sendenhorster Osten Schön wars im Sendenhorster Osten
 
Stadtradeln
tFertig geradelt - Jürgen Peuker gewinnt_wanderung im Sendenhorster Osten Schön wars im Sendenhorster Osten
 
7.1.2018 - Auf zum Elfenkönig
Albersloh Anfang 2018 - 10 Heimatfreunde bei bestem Sonnenwetter, rekordverdächtig- alleine aus Sendenhorst 25 Teilnehmer! Sauber Albersloh! Heimatvereine Albersloh, Rinkerode und Sendenhorst starten gemeinsam ins neue Jahr und wandern zusammen zum Elfenkönig Goldemar
 
19.2. - 3 wandern zusammen - Rinkerode
3 Heimatvereine kommen zusammen: Rinkerode als Gastgeber, Albersloh und Sendenhorst. Logos der 3 wandernden Heimatvereine Der Heimatverein Rinkerode lädt am 19. Februar zur Winterwanderung ein. In diesem Jahr werden wir, der
 
3. September - Bildstocktour in Stewwert
Zum Abschluss des ersten Halbjahres hatte der AK Radwabdern zur Tour nach Ostenfelde geladen. 13 Teilnehmer machten sich bei bedecktem, aber trockenem Wetter auf, dieses schöne Dorf zu erkunden. Nach einer Einkehr bei Kaffee und Kuchen ging es zurück nach Hause.
 
16. Juli - Auf nach Ostenfelde
Radtour der Heimatfreunde - SENDENHORST. Am Sonntag, 14. Mai, startet der Heimatverein wieder zu einer Radtour. Um 11 Uhr geht's am Haus Siekmann los. Über den Werseradweg und den alten Zechenbahnweg fahren die Teilnehmer
 
14. Mai - Radtour nach Dolberg
SENDENHORST. Am Sonntag, 14. Mai, startet der Heimatverein wieder zu einer Radtour. Um 11 Uhr geht's am Haus Siekmann los. Über den Werseradweg und den alten Zechenbahnweg fahren die Teilnehmer nach Dolberg.
 
22 Heimatfreunde entdecken Sendenhorst
8. Januar 2017 - Jahresanfangs-Wanderung des Heimatvereins. Gäste der Heimatvereine Albersloh und Drensteinfurt mit dabei. Hier gibt's Infos zu Pfarrer Heinrich Hölscher Der Heimatverein Sendenhorst hatte zur Jahresanfangswander

    

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