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Das Kutschenmuseum Sendenhorst

Bernd Hönes Lebenswerk am Teigelkamp

Kutschen, Pferde, Ausspannhöfe und die Erinnerung an eine fast verschwundene Verkehrswelt

Eine private Sammlung, die ein Stück Sendenhorster Alltag bewahrte

Das Kutschenmuseum am Teigelkamp war kein großes öffentliches Museum mit Kasse, Magazin und hauptamtlichem Personal. Es war das Lebenswerk des Sendenhorsters Bernd Höne: eine über Jahrzehnte zusammengetragene und restaurierte Sammlung historischer Pferdewagen, die er in einem eigens dafür errichteten Gebäude im Garten seines Hauses präsentierte.

Gerade in Sendenhorst hatte diese Sammlung einen besonderen Bezug zur Ortsgeschichte. Höne war 1940 geboren worden und hatte als Kind noch selbst erlebt, wie Bauern aus den Bauerschaften mit Pferd und Kutsche zum sonntäglichen Kirchgang in die Stadt fuhren. Die Kutsche war für ihn deshalb kein exotisches Museumsstück. Sie gehörte zu der Welt seiner Kindheit.

Nach Bernd Hönes Tod ist das Museum vor allem als historische Privatsammlung und als sein Lebenswerk zu betrachten. Öffentliche Verzeichnisse führen das Kutschenmuseum zum Teil weiterhin auf; belastbare aktuelle Öffnungszeiten oder eine verlässliche Auskunft über den heutigen Zugang zur Sammlung liegen jedoch nicht vor.

Vom Jungen am Osttor zum Kutschensammler

Bernd Höne wurde 1940 als Sohn des Maurerpoliers Theodor Höne in Sendenhorst geboren. Sein Elternhaus stand am damaligen östlichen Stadtrand, am Osttor in Richtung Waldmutter. Nach einer Ausbildung zum Friseur studierte er an der Pädagogischen Hochschule in Münster und arbeitete später zwanzig Jahre als Lehrer an Schulen in Ahlen.[1]

Seine Leidenschaft für Kutschen begann lange vor dem Museum. Höne erinnerte sich später sehr anschaulich an die Sonntage um 1950. Beim ersten Läuten der Kirchenglocken setzte er sich als etwa Zehnjähriger bereits „kirchfertig“ vor das Elternhaus und wartete auf die Wagen, die aus den östlichen Bauerschaften in Richtung St. Martin rollten. Seine Familie gehörte, wie er selbst schrieb, zu den „kleinen Leuten“. Ein Herrenfahrrad für den Vater und ein sogenanntes Melkrad für die Mutter waren die vorhandenen Verkehrsmittel; der Junge selbst ging zu Fuß.[2]

Gerade deshalb wirkten die vorbeifahrenden Gespanne auf ihn. Er lernte früh Unterschiede zu erkennen: einfache offene Einachser, die als Gigs bezeichnet wurden, größere Jagdwagen mit Klappdach, geschlossene Coupés und die besonders repräsentativen Landauer. Nach Hönes Erinnerung gab es in Sendenhorst nur wenige Landauer; sie kamen unter anderem zum Einsatz, wenn ein Bischof abgeholt werden musste.[2]

Aus dieser frühen Faszination entstand zunächst der Wunsch, irgendwann selbst eine Kutsche zu besitzen. Daraus wurde später weit mehr: Höne begann historische Wagen zu suchen, zu erwerben und zu restaurieren. Der Begleitband Schlote, Schnaps & Schlempe beschreibt ausdrücklich, wie dieser Jugendwunsch schließlich zu einer umfangreichen Sammlung und zur Eröffnung des weit über Sendenhorst hinaus bekannten Kutschenmuseums führte.[1]

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Als die Kutsche noch zum Sendenhorster Straßenbild gehörte

Die Erinnerungen Hönes passen genau zu anderen Sendenhorster Quellen. Bis in die ersten 1950er Jahre war die Zugkraft des Pferdes für viele landwirtschaftliche Betriebe selbstverständlich. Feldarbeit und Ernte, aber auch Waren- und Personentransporte zwischen den Bauerschaften und der Stadt wurden mit Pferdegespannen erledigt. Für eine Hin- und Rückfahrt konnte schnell ein erheblicher Teil des Vormittags vergehen. Angespannt wurden je nach Zweck Milchwagen, Bockkarre, Viehwagen oder Kutsche; in schneereichen Wintern kam auch der Pferdeschlitten zum Einsatz.[3]

Eine besondere Rolle spielte der Sonntag. Dann fuhren Bauernfamilien zum Gottesdienst in die Stadt und verbanden den Kirchgang mit Begegnungen, Einkäufen und dem Austausch von Neuigkeiten. Männer trafen sich nach der Messe zum Frühschoppen, Frauen häufig zum Kaffee. So wurde die Kutschfahrt zugleich zu einem sozialen Ritual.

Ausspannhöfe gehörten zur Infrastruktur

Die Pferde konnten während Gottesdienst und Aufenthalt in sogenannten Ausspannhöfen untergestellt und versorgt werden. Für die östlich in die Stadt kommenden Bauern nennen die Quellen unter anderem Peiler-Seelige, die Schmiede Pümpe sowie die Gaststätten beziehungsweise Brennereien Silling, Suermann und Vissing. Bestimmte Familien steuerten über lange Zeit immer wieder denselben Ausspannhof an.[3]

Ein Bericht aus der Familie Werring lässt erkennen, wie aufwendig eine solche Sonntagsfahrt sein konnte. Ein größerer Jagdwagen bot Platz für eine ganze Familie. Im Winter wurden Seitenteile und Verdeck angebracht, für die Füße gab es warme Decken und sogar eine kupferne Wärmflasche. Pferdegeschirr, Hufe und Wagenlaternen wurden sorgfältig gepflegt. Die Pferde wurden am Ausspannhof ausgespannt, gefüttert und getränkt; die Decken nahm man mit ins Gasthaus, damit sie für die Rückfahrt warm blieben.[4]

Vor diesem Hintergrund bekommt Hönes Museum seinen eigentlichen Sinn: Es bewahrte nicht bloß alte Fahrzeuge, sondern Gegenstände aus einer Verkehrs- und Alltagswelt, die in Sendenhorst innerhalb weniger Jahrzehnte fast vollständig vom Auto und vom Traktor verdrängt worden war.

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Über Jahrzehnte zusammengetragen und restauriert

Ein deutsch-niederländischer Museumsführer aus den 2000er Jahren beschreibt die Sammlung als das Ergebnis von gut drei Jahrzehnten Sammlertätigkeit. Damit hatte Höne lange vor der breiteren musealen Präsentation begonnen, historische Wagen aufzuspüren und zu erhalten.[5]

Dabei beschränkte er sich nicht auf das Münsterland. Ein ausführlicher Besucherbericht von 2012 schildert, dass Höne für seine Suche durch ganz Deutschland fuhr. Entscheidend war nicht irgendein dekorativer Oldtimer-Effekt: Die Fahrzeuge wurden intensiv restauriert. Der ältere Museumsführer betonte sogar, dass die historischen Wagen nach der Restaurierung grundsätzlich wieder hätten angespannt werden können.[5][6]

Wie groß die Sammlung schließlich war, lässt sich nur annähernd angeben. Ein Bericht über einen Museumsbesuch spricht von rund 20 Kutschen. Da bislang kein vollständiges Inventar bekannt ist, sollte diese Zahl als Größenordnung und nicht als abschließende Bestandsangabe verstanden werden.[7]

Fundstücke

Die Wagen kamen aus unterschiedlichen Regionen und aus früherem Privatbesitz.

Restaurierung

Höne arbeitete die Fahrzeuge nicht nur optisch auf, sondern bemühte sich um ihre technische Erhaltung.

Präsentation

Die Sammlung wurde nicht wie ein Depot gezeigt, sondern als inszenierte historische Erlebniswelt.

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Ein Museum im Garten – aber keine gewöhnliche Wagenhalle

Für die Sammlung entstand im Garten des Hauses am Teigelkamp ein eigenes Museumsgebäude. Besucher beschrieben es als abgewinkeltes, blockhausartiges Gebäude. Höne selbst erklärte, dass ihm eine bloße Reihe abgestellter Kutschen zu eintönig gewesen wäre. Deshalb setzte er die Wagen mit Gegenständen, Figuren und passender Umgebung in Szene.[6]

Das Licht war bewusst gedämpft. Historisch gekleidete Schaufensterpuppen, Gebrauchsgegenstände und kleine Szenen gaben den Wagen einen Zusammenhang. Ein Besucherbericht erwähnt sogar mehrere Märchenszenen. Die Wirkung war damit eine andere als in einem technischen Fahrzeugmuseum: Man sollte nicht nur Bauart, Räder oder Federung betrachten, sondern sich in eine andere Zeit versetzt fühlen.[7]

Das bestätigt auch ein Besuch des Plattdeutschen Krinks des Heimatvereins im Jahr 2017. Vor dem Eintritt bat Höne die Gruppe zunächst um Ruhe, damit die Ausstellung wirken könne. Die Teilnehmer beschrieben die Kutschen anschließend als liebevoll hergerichtet und jeweils in ihrer Zeitepoche präsentiert. Gerade bei älteren Besuchern wurden Erinnerungen daran wach, wie Kutschen, Pferde und Menschen früher zum Straßenbild gehört hatten.[8]

Das war die eigentliche Stärke des Museums: Höne sammelte nicht nur Fahrzeuge. Er stellte Zusammenhänge her. Die Kutschen wurden zu Ausgangspunkten für Geschichten über Reisen, Landwirtschaft, gesellschaftlichen Rang, sonntäglichen Kirchgang, Ausspannhöfe und das Leben vor der allgemeinen Motorisierung.

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Welche Kutschen sind belegt?

Ein vollständiges Bestandsverzeichnis des Museums liegt bislang nicht vor. Mehrere Stücke sind jedoch in älteren Museums- und Besucherberichten ausdrücklich genannt:

Victoriawagen von 1909
Der Wagen wird mit dem Freiherrn von Twickel in Verbindung gebracht. Ein Besucherbericht von 2012 bestätigt unabhängig davon eine Kutsche aus Havixbeck aus dem Besitz dieser Familie.

Vis-à-vis von 1909
Nach dem älteren Museumsführer gehörte dieser Wagen einem Arzt aus Münster und war auf dem Prinzipalmarkt unterwegs.

Jagdwagen von 1894
Ein größerer Wagen dieses Typs gehörte ebenfalls zur dokumentierten Sammlung.

Mehrere Gigs
Die leichten einachsigen Wagen waren früher weit verbreitet und Höne aus seiner eigenen Kindheit besonders vertraut.

Damit deckte die Sammlung unterschiedliche Nutzungen und gesellschaftliche Ebenen ab: vom verhältnismäßig einfachen Einachser bis zum repräsentativen Wagen aus gehobenem Privatbesitz. Genau diese Unterschiede hatte Höne schon als Kind bei den sonntäglichen Kutschfahrten beobachtet.

Auch in der übrigen Sendenhorster Überlieferung sind zahlreiche Wagen dokumentiert. Schlote, Schnaps & Schlempe enthält beispielsweise historische Aufnahmen von Kutschen vor den Ausspannhöfen und von Wagen der Sendenhorster Brennerfamilien. Damit lässt sich Hönes Sammlung gut in die lokale Wirtschafts- und Verkehrsgeschichte einordnen.[4]

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Bernd Höne sammelte nicht nur Kutschen, sondern Erinnerungen

Höne war für die Sendenhorster Stadtgeschichte auch deshalb wichtig, weil er selbst Erinnerungen aufschrieb und Bildmaterial beisteuerte. Im Begleitband zur Brennereigeschichte stammen von ihm die Beiträge „Opas Flachmann und Osten-Silling“ und „Sendenhorster Brenner aus dem Blickwinkel eines Kindes“. Sie beziehen sich vor allem auf die Jahre 1946 bis 1953.[1]

Auch die bekannte historische Aufnahme der Ausspannstätte Peiler wird dort als Bild von Bernd Höne geführt. Das passt zu seinem Interesse: Er bewahrte nicht nur das Objekt „Kutsche“, sondern hielt auch die Orte, Gewohnheiten und Geschichten fest, die zu diesen Fahrzeugen gehörten.[4]

Seine Erzählung von den sonntäglichen Kutschfahrten zeigt diese Fähigkeit besonders deutlich. Als Junge wartete er nicht nur auf die Wagen, sondern versuchte gelegentlich, sich hinten auf einer Querstange mitzunehmen. Ob die Fahrt bis in die Stadt gelang, hing davon ab, ob der Kutscher ihn gewähren ließ oder ihn mit der Peitsche verscheuchte. Solche kleinen Erinnerungen machen verständlich, weshalb das spätere Museum so stark über Szenen und Atmosphäre funktionierte.[2]

Dass Höne auch über das Museum hinaus an der Bewahrung Sendenhorster Geschichte interessiert war, zeigt sein Einsatz für den Martinsbrunnen am Kirchplatz. Als die Finanzierung des Projektes schwierig wurde, suchte er Sponsoren und half damit, die Erinnerung an den Stadt- und Kirchenpatron sichtbar in den öffentlichen Raum zurückzubringen.[9]

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Ein kleines Museum mit erstaunlich großer Reichweite

Obwohl privat geführt, taucht das Kutschenmuseum über Jahre hinweg in touristischen und regionalen Veröffentlichungen auf. Die Stadt Sendenhorst nannte es noch in ihrer Bürgerinformation als örtliches Freizeitangebot. Auch Museumsführer über die deutsch-niederländische Grenzregion nahmen die Sammlung auf. Das erklärt die Formulierung aus dem Jahr 2007, das Museum sei weit über Sendenhorst hinaus bekannt gewesen.[1][10]

Besuchergruppen kamen mit dem Fahrrad, mit Oldtimern oder im Rahmen von Vereinsausflügen. 2012 machte beispielsweise eine Heinkel-Roller-Gruppe Station bei Höne. 2017 besuchte der Plattdeutsche Krink des Heimatvereins die Sammlung. Ein Bericht über einen Besuch von Kindern und Familien beschreibt die Atmosphäre des Museums und die ungefähr zwanzig Kutschen ausdrücklich als Hönes Lebenswerk.[6][7][8]

Auffällig ist, dass in mehreren Berichten nicht allein die Wagen gelobt werden. Immer wieder wird Höne selbst als Erzähler erwähnt. Der Museumsbesuch bestand offenbar aus zwei Teilen: dem Betrachten der Sammlung und den Geschichten des Sammlers dazu. Dadurch war das Museum stark mit seiner Person verbunden.

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Nach Bernd Hönes Tod: Was wissen wir über das Museum heute?

Bernd Höne ist inzwischen verstorben. Damit stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem weiteren Schicksal seines Museums. Öffentlich zugängliche Quellen geben darauf bislang keine eindeutige Antwort. Weder ein vollständiger Verbleibsnachweis der Sammlung noch verlässliche aktuelle Öffnungszeiten konnten ermittelt werden.

Gleichzeitig wird das Kutschenmuseum Sendenhorst in neueren offiziellen und touristischen Verzeichnissen weiterhin genannt, teilweise noch mit der früheren Anschrift am Teigelkamp. Solche Einträge können jedoch aus älteren Datenbeständen fortgeschrieben worden sein. Sie reichen deshalb nicht aus, um daraus einen heutigen regulären Museumsbetrieb abzuleiten.[11]

Für die historische Darstellung gilt daher: Das Kutschenmuseum wird hier als von Bernd Höne aufgebaute Privatsammlung und als sein Lebenswerk beschrieben. Angaben über einen aktuellen Besuchsbetrieb sollten erst aufgenommen werden, wenn der heutige Status der Sammlung verlässlich geklärt ist.

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Mehr als eine Sammlung alter Wagen

Das Kutschenmuseum war deshalb für Sendenhorst besonders, weil sein Thema unmittelbar aus der örtlichen Geschichte kam. Bernd Höne hatte die letzten Jahre der alten Pferde- und Kutschenwelt selbst erlebt. Jahrzehnte später sammelte er genau die Fahrzeuge, die damals aus dem Alltag verschwunden waren.

So wurde aus einem Kindheitserlebnis eine Sammlung und aus der Sammlung ein kleines Museum. Gigs, Jagdwagen, Victoria und Vis-à-vis erzählten dort nicht nur von Fahrzeugtechnik. Sie erinnerten an Bauernfamilien auf dem Weg zur Messe, an Pferde vor den Ausspannhöfen, an gesellschaftliche Unterschiede, an lange Wege aus den Bauerschaften und an eine Zeit, in der sich das Tempo des Alltags noch nach der Geschwindigkeit eines Pferdegespanns richtete.


Quellen und Einordnung

[1] Arbeitskreis Stadtgeschichte des Heimatvereins Sendenhorst: Schlote, Schnaps & Schlempe – Die Kornbrenner von Sendenhorst, 2007. Besonders wichtig sind die biografische Notiz zu Bernd Höne sowie seine eigenen Erinnerungen.

[2] Heimatverein Sendenhorst, Zeitungsgeschichte: „Erinnerungen an sonntägliche Kutschfahrten“ von Bernd Höne sowie der Bericht „Auf der Querstange in die Stadt“, 2014. Quelle öffnen ↗

[3] Heimatverein Sendenhorst / Bauerschaft Hardt: Darstellung zum Weg aus den Bauerschaften in die Stadt und zu den Sendenhorster Ausspannhöfen.

[4] Schlote, Schnaps & Schlempe: Erinnerungen Marianne Werrings zu Ausspannstätten und sonntäglichen Kutschfahrten; Abbildungsverzeichnis mit historischen Kutschen- und Ausspannhofaufnahmen, darunter Bildmaterial von Bernd Höne. Online-Fassung ↗

[5] Deutsch-niederländischer Museumsführer, Mitte der 2000er Jahre: Beschreibung des Sendenhorster Kutschenmuseums mit Hinweisen auf mehr als drei Jahrzehnte Sammlungstätigkeit, Restaurierung sowie Victoria, Vis-à-vis, Gigs und Jagdwagen. Historische Öffnungszeiten aus diesem Führer werden bewusst nicht als heutige Angaben übernommen.

[6] Heinkel-Roller-Club Münster, Besuch 2012: Bericht über Sammlung, Restaurierung, Herkunft der Wagen aus verschiedenen Teilen Deutschlands und die inszenierte Präsentation im Museumsgebäude. Bericht öffnen ↗

[7] Bundesverband Kinderrheuma, Besucherbericht: nennt ungefähr 20 Kutschen und beschreibt die Präsentation mit zeitgenössisch gekleideten Figuren und Märchenszenen.

[8] Heimatverein Sendenhorst, Presse-Archiv 2017: Besuch des Plattdeutschen Krinks im Kutschenmuseum; Beschreibung der liebevollen, epochenbezogenen Präsentation. Bericht öffnen ↗

[9] Katholische Kirchengemeinde St. Martinus und Ludgerus: Bericht zur Entstehung des Martinsbrunnens und zu Bernd Hönes Einsatz für die Finanzierung des Projektes. Bericht öffnen ↗

[10] Stadt Sendenhorst: Bürgerinformation/Freizeitangebote; das Kutschenmuseum wurde dort als örtliches Freizeit- und Besichtigungsangebot geführt.

[11] Kreis Warendorf und weitere aktuelle Verzeichnisse: führen das Kutschenmuseum teilweise weiterhin unter der früheren Anschrift. Diese Einträge belegen die langjährige Bekanntheit, nicht jedoch automatisch einen heutigen regulären Museumsbetrieb.

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