Schulen in Sendenhorst
Von der kleinen Stadtschule des 16. Jahrhunderts bis zur modernen Bildungslandschaft
Schule gehört seit mehr als 450 Jahren zur Geschichte Sendenhorsts. Die älteste bislang bekannte Nachricht über eine Schule stammt aus dem Jahr 1571. Was damals mit einem Schulmeister, wenigen Unterrichtsräumen und einfachsten Verhältnissen begann, entwickelte sich über Knaben- und Mädchenschulen, Volksschulen, Rektoratsschule, Haupt- und Realschule bis zur heutigen vielfältigen Bildungslandschaft. Dabei spiegelt die Schulgeschichte zugleich die Geschichte der Stadt: Brände, Bevölkerungswachstum, Krieg und Nachkriegszeit, konfessionelle Bindungen, kommunale Reformen und neue pädagogische Vorstellungen haben ihre Spuren hinterlassen.
Inhalt
Anfänge 18. Jahrhundert 19. Jahrhundert Schulstraße Höhere Schule Nachkriegszeit Realschule Teigelkamp Montessori Heute Zeittafel Quellen
Die Anfänge – Schule seit mindestens 1571
Die älteste bislang bekannte Nachricht über Schulunterricht in Sendenhorst stammt aus dem Jahr 1571. Damit lässt sich eine organisierte Schultradition bereits für das 16. Jahrhundert nachweisen. Über Umfang und Organisation dieser frühen Schule ist nur wenig bekannt. Von einem Schulsystem im heutigen Sinne konnte ohnehin keine Rede sein. Unterricht war eng mit Kirche und Pfarrgemeinde verbunden, der Lehrer häufig zugleich Küster oder mit weiteren kirchlichen Aufgaben betraut.
Für das Jahr 1613 wird eine Zahl von etwa 50 Schulkindern genannt. Der regelmäßige Schulbesuch war jedoch keineswegs selbstverständlich. Kinder wurden in Landwirtschaft, Handwerk und Haushalt benötigt, Schulwege waren weit und die Möglichkeiten der Familien sehr unterschiedlich.
Bemerkenswert: Die Sendenhorster Schulgeschichte reicht damit weiter zurück als viele der heute selbstverständlichen kommunalen Einrichtungen der Stadt.
Schulmeister, Knaben und Mädchen
Einen deutlicheren Einblick ermöglichen die Quellen des 17. und 18. Jahrhunderts. Nach einer Schulordnung des Fürstbischofs wurde der Schulunterricht gegen Ende des 17. Jahrhunderts stärker geregelt. Für die Jungen bestand eine Stadtschule, während für Mädchen seit 1724 eine eigene Unterrichtsmöglichkeit überliefert ist. Diese Mädchenschule war zunächst wesentlich weniger institutionell abgesichert und wurde zeitweise von alleinstehenden Frauen geführt.
Wie bescheiden die Verhältnisse waren, zeigen Beschwerden über viel zu kleine Schulräume. Der Schulraum der Knabenschule befand sich zeitweise im Obergeschoss eines Hauses. Nicht einmal alle Kinder fanden gleichzeitig einen Sitzplatz. Unterricht bedeutete damals nicht Klassenraum, Tafel und Schulhof nach heutigem Verständnis, sondern häufig Lernen auf engstem Raum.
Besonders anschaulich ist ein erhaltenes Schülerverzeichnis aus dem Jahr 1788. Lehrer Jodocus Henricus Arninck verzeichnete darin 89 Schüler der Knabenschule. Neben den Namen wurden auch Berufe der Eltern festgehalten. Bauern, Tagelöhner, Schneider, Wirte, Tuchmacher und zahlreiche Handwerker spiegeln darin die Sozialstruktur des damaligen Sendenhorst wider. Wichtige Unterrichtsfächer waren Religion, Sittenlehre und Rechnen.
Brand, Wiederaufbau und eine eigene jüdische Schule
Der große Stadtbrand von 1806 bedeutete auch für das Schulwesen einen tiefen Einschnitt. Beide damaligen Schulgebäude wurden ein Raub der Flammen. Der Unterricht fiel im Sommer weitgehend aus. Bereits im folgenden Jahr entstanden eine neue Knabenschule am Kirchplatz und eine Mädchenschule an der Nordstraße.
Auch die kleine jüdische Gemeinde Sendenhorsts besaß zeitweise eine eigene Schule. Sie ist für die Jahre 1838 bis 1870 nachgewiesen und wurde von ungefähr 14 Kindern besucht. Danach gingen die jüdischen Kinder in die allgemeine Volksschule. Die jüdische Schulgeschichte ist damit ein kleiner, aber wichtiger Teil der Sendenhorster Bildungsgeschichte.
Mit dem Anwachsen der Bevölkerung verschärfte sich der Platzmangel. Die vorhandenen Schulen reichten für die inzwischen mehreren hundert Kinder nicht aus. Zusätzliche Klassen mussten sogar im alten Rathaus untergebracht werden. Heinrich Petzmeyer berichtet für die Mitte des 19. Jahrhunderts von Unterrichtsverhältnissen, die aus heutiger Sicht kaum vorstellbar sind: einzelne Lehrer hatten zeitweise weit über hundert Kinder zu betreuen.
Der große Schulbau an der Schulstraße
Die wachsende Schülerzahl zwang Stadt und Kirchspiel schließlich zu einer grundlegenden Lösung. An der damaligen Armenstraße, der späteren Schulstraße, befand sich das alte Armenhaus. Die Stadt erwarb 1873 dort weiteren Grundbesitz. 1876 einigten sich Stadt und Kirchspiel auf den gemeinsamen Bau einer neuen Schule.
Am 16. Oktober 1878 wurde das neue Schulgebäude bezogen. Etwa 450 Kinder, drei Lehrerinnen und zwei Lehrer zogen ein. Neben den Klassenräumen enthielt das Gebäude auch Lehrerwohnungen. Der große Bau prägte über Jahrzehnte die Schulstraße und das Leben mehrerer Generationen Sendenhorster Kinder.
Doch auch der Neubau löste nicht alle Probleme. Toiletten, Wasserversorgung, Schulhof und Turnmöglichkeiten führten zu Auseinandersetzungen. Der Schulrat bemängelte unter anderem fehlende Spiel- und Bewegungsflächen. Erst nach und nach wurde die Anlage verbessert. Um die Jahrhundertwende gehörte die große Volksschule längst zu den markanten öffentlichen Gebäuden Sendenhorsts.
1911: In den sieben Klassen der Schule wurden nach der Sendenhorster Chronik 448 Kinder unterrichtet.
Der Wunsch nach höherer Bildung
Mit dem Ausbau des allgemeinen Schulwesens wuchs auch in Sendenhorst der Wunsch nach einer weiterführenden Bildung. Für Familien bedeutete eine höhere Schule andernfalls lange Schulwege nach Ahlen, Beckum, Warendorf oder Münster. Eine eigene höhere Schule war für eine kleine Stadt jedoch finanziell nur schwer dauerhaft zu tragen.
Die Geschichte der verschiedenen Versuche einer Rektorats- beziehungsweise höheren Schule zeigt dieses Spannungsfeld besonders deutlich. Eine weiterführende Schule war gesellschaftlich erwünscht, ihre Finanzierung und dauerhaft ausreichende Schülerzahl stellten Stadt und Eltern jedoch immer wieder vor Probleme. Schließlich musste der Betrieb aufgegeben werden. Sendenhorst war danach für längere Zeit wieder ohne eigene weiterführende Schule.
Damit blieb über Jahrzehnte ein Muster bestehen, das bis heute teilweise erkennbar ist: Während die grundlegende Schulversorgung in Sendenhorst selbst vorhanden war, besuchten Jugendliche für bestimmte höhere Bildungsabschlüsse Schulen in den benachbarten Städten.
1946–1949: Ein Münsteraner Gymnasium in Sendenhorst
Ein außergewöhnliches Kapitel begann unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Zerstörungen in Münster hatten auch gravierende Folgen für das dortige Schulwesen. Von 1946 bis 1949 wurde das Hittorf-Gymnasium aus Münster vorübergehend in Sendenhorst untergebracht.
Als Schulräume dienten das alte Rathaus am Westtor gegenüber dem St.-Josef-Stift sowie zwei dahinterliegende Holzbaracken, die noch aus der Zeit der Hitlerjugend-Gebietsführung stammten. Damit wurde Sendenhorst für einige Jahre unvermittelt zum Standort gymnasialer Bildung.
Eine historische Besonderheit: In der unmittelbaren Nachkriegszeit konnte in Sendenhorst damit sogar das Abitur abgelegt werden. Nach der Rückkehr der Schule nach Münster endete dieses außergewöhnliche Kapitel.
Gleichzeitig stand die eigentliche Sendenhorster Volksschule aufgrund der stark gestiegenen Kinderzahl unter enormem Druck. Die Quellen nennen für die Nachkriegszeit zeitweise rund 745 Schülerinnen und Schüler. Neue Schulbauten waren deshalb unumgänglich.
Am 14. Oktober 1951 wurde schließlich die Kardinal-von-Galen-Schule mit zunächst elf Klassen eingeweiht. Damit verlagerte sich das Sendenhorster Schulwesen zunehmend aus den alten, über Jahrzehnte genutzten Gebäuden in moderne Schulbauten.
1964: Die Realschule St. Martin
Ein entscheidender Schritt erfolgte zu Ostern 1964. Nach langer Zeit ohne eigene weiterführende Schule erhielt Sendenhorst wieder ein solches Angebot. Die katholische Kirchengemeinde gründete eine private Realschule für Jungen und Mädchen.
Der Bedarf war groß. Bereits der erste Jahrgang musste mit zwei Parallelklassen beginnen. Zunächst war die neue Schule im Schulgebäude am Teigelkamp untergebracht. Parallel liefen die Planungen für ein eigenes Realschulgebäude auf der Geist.
1967 begann der Neubau. Schon 1968 nennt die Sendenhorster Chronik 295 Realschüler. Zusammen mit 392 Grundschülern und 254 Hauptschülern wurden damals insgesamt 941 Schülerinnen und Schüler in Sendenhorst unterrichtet.
Die Realschule entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer der zentralen Bildungseinrichtungen der Stadt. Schulträger ist seit der Gründung die katholische Kirchengemeinde. Die heutige Realschule St. Martin knüpft damit unmittelbar an den Neubeginn von 1964 an.
→ Realschule St. Martin Sendenhorst
Teigelkampschule und Hauptschule
Parallel zur Realschule veränderte sich in den 1960er Jahren auch das Volksschulwesen grundlegend. 1961/62 begann der erste Bauabschnitt der neuen Teigelkampschule. 1962 entstand die Turnhalle, weitere Gebäudeteile folgten.
1965 wurden Schule und Turnhalle der Öffentlichkeit übergeben. Ein zweiter Bauabschnitt folgte 1967/68. Mit der bundesweiten Neuordnung des Schulwesens entwickelte sich aus den älteren Volksschulstrukturen die Hauptschule. Die Teigelkampschule wurde über Jahrzehnte zu ihrem Sendenhorster Standort.
Generationen von Sendenhorstern verbinden mit der Hauptschule am Teigelkamp ihre Schulzeit. Später führte sie den Namen Christ-König-Schule. Sinkende Schülerzahlen und die Veränderung der Schullandschaft führten schließlich zum Auslaufen dieser Schulform in Sendenhorst.
Damit endete jedoch keineswegs die Schulgeschichte des Standortes. Im Gegenteil: Gerade am Teigelkamp begann kurz darauf ein neues Kapitel, das die Sendenhorster Bildungslandschaft erneut deutlich veränderte.
Ein neues Kapitel: Montessori in Sendenhorst
Mit der Montessori-Schule erhielt der traditionsreiche Schulstandort am Teigelkamp eine neue Zukunft. Aus einer zunächst vergleichsweise kleinen Initiative entwickelte sich innerhalb weniger Jahre eine weiterführende Schule mit wachsendem Einzugsgebiet.
Die Montessori-Pädagogik ist inzwischen in Sendenhorst nicht auf einen einzelnen Schulabschnitt beschränkt. Die Stadt weist darauf hin, dass Kinder heute grundsätzlich die Möglichkeit haben, vom Kindergarten über die Grundschule bis zum weiterführenden Schulabschluss Montessori-Einrichtungen in Sendenhorst zu besuchen.
Mit dem Ausbau zur Montessori Gesamtschule Sendenhorst wurde erstmals seit der unmittelbaren Nachkriegszeit wieder eine Bildungslaufbahn bis zum Abitur unmittelbar in Sendenhorst möglich. Damit schließt sich auf bemerkenswerte Weise ein historischer Kreis: Was 1946 bis 1949 durch die vorübergehende Unterbringung eines Münsteraner Gymnasiums möglich gewesen war, gehört heute dauerhaft zum Bildungsangebot der Stadt.
→ Montessori Gesamtschule Sendenhorst
Schulstadt Sendenhorst heute
Aus der kleinen Stadtschule des 16. Jahrhunderts ist eine vielfältige Bildungslandschaft entstanden. In Sendenhorst bestehen heute Grundschulen, Realschule, Gesamtschule und eine besondere Schule für erkrankte Kinder und Jugendliche.
Zum heutigen Bildungsangebot gehören unter anderem:
• Kardinal-von-Galen-Schule Sendenhorst
• Ludgerus-Grundschule Albersloh
• Realschule St. Martin Sendenhorst
• Montessori Gesamtschule Sendenhorst
• Schule im St. Josef-Stift – Klinikschule
Daneben besuchen Sendenhorster Jugendliche weiterhin Gymnasien, Berufskollegs und andere weiterführende Schulen insbesondere in Ahlen und Münster. Zu den wichtigen Gymnasien der Umgebung gehören beispielsweise das Gymnasium St. Michael und das Städtische Gymnasium in Ahlen sowie das Gymnasium Wolbeck.
Die Schulgeschichte Sendenhorsts ist deshalb keineswegs mit dem Ende der alten Volksschule oder der Schulreform der 1960er Jahre abgeschlossen. Sie reicht bis in die unmittelbare Gegenwart. Gebäude wechselten ihre Funktion, Schulformen verschwanden und neue entstanden. Geblieben ist die Bedeutung von Bildung für eine vergleichsweise kleine Stadt, die über Jahrhunderte immer wieder beträchtliche Anstrengungen unternommen hat, ihren Kindern ein möglichst breites Schulangebot zu ermöglichen.
→ Schulen der Stadt Sendenhorst
Zeittafel – Schulgeschichte Sendenhorst
| 1571 | Älteste bislang bekannte Nachricht über eine Schule in Sendenhorst. |
| 1613 | Etwa 50 Kinder besuchen die Schule. |
| 1693 | Stärkere Regelung des Schulwesens durch die fürstbischöfliche Obrigkeit. |
| 1724 | Eigener Unterricht für Mädchen ist überliefert. |
| 1777 | Mehr als 100 Kinder besuchen die Schule. |
| 1788 | Lehrer Jodocus Henricus Arninck verzeichnet 89 Schüler der Knabenschule. |
| 1806 | Beim großen Stadtbrand werden beide Schulgebäude zerstört. |
| 1807 | Neue Knabenschule am Kirchplatz und Mädchenschule an der Nordstraße. |
| 1837 | Erweiterung der Knabenschule. |
| 1838–1870 | Eigene Schule der jüdischen Gemeinde. |
| 1855 | Zusätzlicher Unterricht im Rathaus; die vorhandenen Schulräume reichen nicht mehr aus. |
| 1872 | Bau beziehungsweise Ausbau der Mädchenschule an der Nordstraße. |
| 1873 | Die Stadt erwirbt Grundstücke an der Armenstraße für einen großen Schulneubau. |
| 1876 | Stadt und Kirchspiel einigen sich auf den gemeinsamen Neubau. |
| 16.10.1878 | Einzug in die neue Volksschule an der späteren Schulstraße; rund 450 Kinder. |
| 1911 | 448 Kinder werden in sieben Klassen unterrichtet. |
| 1946–1949 | Das kriegsbedingt ausgelagerte Hittorf-Gymnasium Münster nutzt Räume am Westtor in Sendenhorst. |
| 14.10.1951 | Einweihung der Kardinal-von-Galen-Schule mit elf Klassen. |
| 1960 | Beim St. Josef-Stift entsteht eine Sonderschule; daraus entwickelt sich die heutige Klinikschule. |
| 1961/62 | Baubeginn der Teigelkampschule. |
| 1964 | Gründung der privaten katholischen Realschule für Jungen und Mädchen. |
| 1965 | Teigelkampschule und Turnhalle werden der Öffentlichkeit übergeben. |
| 1967 | Baubeginn der neuen Realschule auf der Geist. |
| 1968 | 392 Grundschüler, 254 Hauptschüler und 295 Realschüler – insgesamt 941 Schülerinnen und Schüler. |
| 1970 | Die alte Volksschule an der Schulstraße wird abgebrochen. |
| später | Die Hauptschule am Teigelkamp führt den Namen Christ-König-Schule. |
| 21. Jh. | Die Hauptschule läuft aus; am Teigelkamp entwickelt sich die Montessori-Schule weiter. |
| heute | Grundschulen, Realschule, Montessori-Gesamtschule und Klinikschule bilden ein breit gefächertes Schulangebot. |
Mehr als vier Jahrhunderte Lernen in Sendenhorst
Von einem einzigen Schulmeister bis zu einer differenzierten Schullandschaft war es ein langer Weg. Die Sendenhorster Schulgeschichte erzählt von überfüllten Schulstuben, abgebrannten Gebäuden, Unterricht im Rathaus, von Lehrerwohnungen, Konfessionsschulen und immer neuen Schulbauten. Sie erzählt aber ebenso vom beständigen Bemühen einer kleinen Stadt, ihren Kindern Bildungschancen vor Ort zu eröffnen.
Besonders auffällig ist dabei die immer wiederkehrende Frage nach einer weiterführenden Schule. Rektoratsschule, das zeitweilig nach Sendenhorst verlegte Hittorf-Gymnasium, die Gründung der Realschule 1964 und schließlich die Entwicklung der Montessori-Gesamtschule markieren unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage. Heute kann in Sendenhorst wieder ein Bildungsweg bis zum höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss führen.
Quellen und weiterführende Informationen
Heinrich Petzmeyer: Sendenhorst – Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland. Grundlegendes Werk zur Sendenhorster Stadt- und Schulgeschichte.
Bernhard und Hans-Günther Fascies / Stadt-Heimatarchiv Sendenhorst: Chroniken, Aufzeichnungen, Zeitungsausschnitte, Bild- und Archivmaterial zur Entwicklung des Schulwesens.
Heimatverein Sendenhorst: Archivgeschichte – Schule
Heimatverein Sendenhorst: 650 Jahre Sendenhorst – Schulgeschichte 1965
Heimatverein Sendenhorst: Chronik Sendenhorst
Heimatverein Sendenhorst: Fakten 1975
Quellenübersicht des Heimatvereins: Petzmeyer, Fascies und weitere Quellen
Stadt Sendenhorst: Schulen in Sendenhorst
Stadt Sendenhorst: Montessoripädagogik
Realschule St. Martin: www.realmartin.de
Montessori Gesamtschule Sendenhorst: www.mg-sh.de