Sendenhorster Geschichte(n)
Vom Kampf um den Bahnanschluss über die große Eröffnung von 1903 und den Abschied 1975 bis zur Rückkehr der Personenbahn. Kaum ein Verkehrsprojekt hat Sendenhorst über einen so langen Zeitraum beschäftigt wie die Westfälische Landes-Eisenbahn. Schon im 19. Jahrhundert kämpften die Sendenhorster um den Anschluss an das neue Eisenbahnzeitalter. 1903 wurde der Traum Wirklichkeit. 1975 schien er endgültig vorbei zu sein – und mehr als ein Jahrhundert nach der ersten Fahrt soll die alte Strecke wieder Personen nach Münster bringen.
Warstein → Lippstadt → Beckum → Sendenhorst → Albersloh → Münster
● Inhalt
1 · Vorgeschichte 2 · Geburt der WLE 3 · Kampf um die Bahn 4 · 1903 5 · Aufschwung 6 · Bahnhof 7 · Krieg & 1949 8 · Blütezeit 9 · Ende 1975 10 · Danach 11 · Rückkehr 12 · Stand 2026 Quellen
● WLE-Zeittafel
1844/47 – Sendenhorst verfolgt aufmerksam den Bau der Köln-Mindener Eisenbahn.
1872 – Hoffnung auf einen eigenen Bahnhof bei einem Projekt Hamm–Warendorf–Osnabrück.
1881 – Gründung der Warstein-Lippstädter Eisenbahn-Gesellschaft.
1883 – Eröffnung Warstein–Lippstadt.
1896 – Umbenennung in Westfälische Landes-Eisenbahn.
1898 – Sendenhorst zeichnet WLE-Aktien für 100.000 Mark.
1901 – Weitere 25.000 Mark für den Wagenpark.
30.09.1903 – Jungfern- und Einweihungsfahrt.
01.10.1903 – Regulärer Verkehr Münster–Neubeckum.
1914 – Erweiterung der Gleisanlagen in Sendenhorst.
1919 – Erweiterung des Güterschuppens.
15.05.1949 – WLE-Züge fahren erstmals direkt in den Münsteraner Hauptbahnhof.
1950er – Hochphase des Personenverkehrs.
31.05.1975 – Ende des Triebwagen-Personenverkehrs.
27.09.1975 – Letzter planmäßiger Personenzug.
1990er–2010er – Diskussionen und Untersuchungen zur Reaktivierung.
30.01.2026 – Planfeststellungsbeschluss: Baurecht für Münster–Sendenhorst.
2026 – Klagen vor dem OVG; die Region wartet auf die nächste Entscheidung.
Als Mitte des 19. Jahrhunderts in Westfalen das Eisenbahnzeitalter begann, lag Sendenhorst zunächst abseits. Die 1847 eröffnete Köln-Mindener Eisenbahn berührte mit Ahlen und dem späteren Neubeckum zwar die weitere Umgebung, führte aber nicht durch Sendenhorst. Schon 1844 hatten sich Sendenhorster Bürger an Eisenbahn-Aktien beteiligt. Die neue Technik wurde aufmerksam verfolgt. [1]
1848 rückte die Eisenbahn näher: Die Verbindung Hamm–Münster brachte Drensteinfurt an das Netz. Für Sendenhorst bedeutete das jedoch weiterhin eine längere Fahrt über Land. Deshalb investierte die Stadt in eine Chaussee nach Drensteinfurt. Die Eisenbahn war damit schon Jahrzehnte vor dem eigenen Bahnhof ein beherrschendes Thema der örtlichen Verkehrspolitik.
1872 schien der eigene Anschluss erstmals greifbar. Geplant wurde eine Strecke von Hamm über das östliche Münsterland in Richtung Warendorf und Osnabrück. Zwischen Hoetmar und Sendenhorst entbrannte ein regelrechter Kampf um den günstigeren Bahnhofsstandort. Die Sendenhorster argumentierten mit Brennereien, Viehmast sowie dem Handel mit Korn, Butter und Holz. Das Projekt scheiterte – der Wunsch nach einer eigenen Bahn blieb. [2]
Die eigentliche Geschichte der WLE begann am 22. November 1881 mit der Gründung der Warstein-Lippstädter Eisenbahn-Gesellschaft. Vor allem Unternehmer und Kommunen wollten den Raum Warstein besser mit den großen Eisenbahnlinien verbinden. Die ersten Strecken dienten sowohl dem Personenverkehr als auch dem Transport schwerer Güter. [3]
1883 wurde die Verbindung Warstein–Lippstadt eröffnet. Von dort aus wuchs die Bahn immer weiter. Die wirtschaftliche Bedeutung des Beckumer Zementreviers, der Kalkindustrie und der zahlreichen mittelständischen Betriebe machte neue Strecken attraktiv.
Am 12. März 1896 erhielt das expandierende Unternehmen seinen bis heute bekannten Namen: Westfälische Landes-Eisenbahn-Gesellschaft. Provinz, Kreise, Städte, Gemeinden und private Interessenten beteiligten sich finanziell. Innerhalb weniger Jahre entstand ein regionales Eisenbahnnetz, das weit über die heutige WLE-Stammstrecke hinausreichte.
Um 1890 nahm ein neues Projekt Gestalt an: eine Ost-West-Verbindung von Lippstadt beziehungsweise Beckum über Sendenhorst nach Hiltrup und Münster. Die Befürworter verwiesen auf kürzere Verkehrswege, wirtschaftliche Entwicklung und – typisch für das Kaiserreich – auch auf die militärische Bedeutung einer leistungsfähigen Bahn. [1]
1897 wurde mit rund 20.710 Einwohnern im Einzugsgebiet gerechnet. Davon lebten 1.950 in der Stadt und 870 im Kirchspiel Sendenhorst. Selbst der Sonntagsausflugsverkehr nach Münster spielte in den Berechnungen eine Rolle.
Sendenhorst investiert massiv
1898: 100.000 Mark WLE-Aktien
zusätzlich: etwa 25.000–30.000 Mark für Grunderwerb und Wegebau
1901: weitere 25.000 Mark Aktien für den Wagenpark
Für eine Kleinstadt war das ein enormes finanzielles Engagement. Die Eisenbahn wurde Sendenhorst also keineswegs einfach vor die Tür gesetzt: Stadt und Kirchspiel kauften sich mit erheblichen eigenen Mitteln in die Zukunft ein. [2]
Schon am 21. April 1903 lief ein erster Transportzug von Neubeckum nach Münster durch Sendenhorst. Der Zug war festlich geschmückt, Böllerschüsse wurden abgegeben und eine Kapelle aus Wolbeck spielte. Noch war es nicht die offizielle Eröffnung – aber Sendenhorst bekam einen Vorgeschmack auf das neue Zeitalter. [4]
Die eigentliche Jungfern- und Einweihungsfahrt fand am 30. September 1903 statt. Ein mit grünen Zweigen und Fähnchen geschmückter Sonderzug fuhr von Münster nach Neubeckum und zurück. Die Orte entlang der neuen Linie hatten sich herausgeputzt.
500 Butterbrote in fünf Minuten
In Sendenhorst sprach Bürgermeister Hetkamp. Die Festgesellschaft blieb etwa 40 Minuten. 500 Butterbrote waren nach fünf Minuten verschwunden. Dazu wurden Fässer Bier geleert, und selbstverständlich fehlte auch der berühmte Sendenhorster Korn nicht. Am Abend wurde der Zug erneut empfangen. Eine Kapelle führte einen Fackelzug vom Bahnhof in die Stadt; gefeiert wurde anschließend bis in den frühen Morgen. [2]
Am 1. Oktober 1903 begann der reguläre Verkehr. Die Fahrkarte nach Münster kostete in der 3. Klasse 90 Pfennig einfach beziehungsweise 1,30 Mark hin und zurück. Der Bahnanschluss war für Sendenhorst der viel zitierte „Anschluss an die große weite Welt“.
Die Eisenbahn veränderte den Alltag. Münster war jetzt ohne den beschwerlichen Umweg über Drensteinfurt erreichbar. Schüler konnten weiterführende Schulen in Münster leichter besuchen. Petzmeyer weist sogar darauf hin, dass dadurch die Bedeutung der Sendenhorster Rektoratschule zurückging. [1]
Noch wichtiger war zunächst der Güterverkehr. Kohle, Baumaterialien und Waren konnten in großen Mengen angeliefert werden. Landwirtschaftliche Erzeugnisse, Vieh, Korn und Produkte der Sendenhorster Brennereien erhielten einen wesentlich leistungsfähigeren Transportweg.
Der Bahnhof wurde damit nicht nur Abfahrtsort für Reisende. Er wurde Umschlagplatz und wirtschaftliches Tor der Stadt. Der Bahnanschluss förderte Handel und Gewerbe und machte Sendenhorst als Standort wesentlich attraktiver.
Schon zehn Jahre nach der Eröffnung reichten die ursprünglichen Anlagen nicht mehr aus. 1913 wurde eine erhebliche Erweiterung der Sendenhorster Gleisanlagen beschlossen. Sie wurde 1914 genehmigt und trotz der durch den Ersten Weltkrieg entstandenen Schwierigkeiten noch Ende des Jahres fertiggestellt. 1919 musste auch der Güterschuppen vergrößert werden. [5]
Im Volksmund wurde die Bahn zum „Pängel-Anton“. Der Name steht heute geradezu sinnbildlich für die alte WLE. Dampflok, Läuten an den zahlreichen Bahnübergängen, kleine Bahnhöfe und die gemächliche Fahrt durch das Münsterland gehören zu den Erinnerungen ganzer Generationen.
Zum Bahnhof gehörte natürlich auch eine Bahnhofsgaststätte. Bereits am 23. September 1903 wurde sie an Anton Spiegel verpachtet. Später wurde besonders die Gaststätte „Änne Bahn“ zu einem Sendenhorster Begriff.
Die beiden Weltkriege stellten auch die WLE vor enorme Aufgaben. Bahnstrecken waren für Versorgung, Güter- und Militärtransporte unverzichtbar. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs brach der Verkehr zeitweilig vollständig zusammen.
Nach 1945 wurde der Betrieb wieder aufgebaut. Ein entscheidender Nachteil der Münster-Strecke blieb allerdings bestehen: Die WLE endete am eigenen Landesbahnhof Münster-Ost und nicht unmittelbar im Hauptbahnhof.
15. Mai 1949
Nach 46 Jahren wurde die fehlende Verbindung geschaffen. Die Reisezüge der WLE konnten nun direkt in den Münsteraner Hauptbahnhof fahren. Auch in Sendenhorst wurde dieses Ereignis mit einem festlich geschmückten Sonderzug, Musik und Empfang gefeiert.
Für die Reisenden war das ein erheblicher Fortschritt: Umsteigen beziehungsweise der Fußweg vom Landesbahnhof entfielen, und die WLE war unmittelbar mit dem großen Eisenbahnnetz verbunden. [5]
Gerade die Nachkriegszeit zeigt, welche Bedeutung der Bahnhof hatte. Die überlieferten Sendenhorster Zahlen vermitteln ein eindrucksvolles Bild: [6]
| Jahr | Fahrkarten | Stückgut | Wagenladungen |
|---|---|---|---|
| 1937 | 34.902 | 1.231 t | 20.527 t |
| 1947 | 96.585 | 790 t | 34.081 t |
| 1957 | 49.496 | 727 t | 9.012 t |
| 1967 | 30.942 | 341 t | 17.450 t |
Besonders auffällig ist das Jahr 1947 mit fast 100.000 verkauften Fahrkarten. In einer Zeit, in der nur wenige Menschen ein eigenes Auto besaßen, war die Bahn ein selbstverständliches Verkehrsmittel.
1956 verkehrten werktäglich zahlreiche Triebwagen-, Dampf- und Güterzüge durch Sendenhorst. Zeitweise bestanden sogar Eilzugverbindungen von Warstein über Sendenhorst nach Münster.
Seit den 1950er- und besonders den 1960er-Jahren wandelte sich der Verkehr grundlegend. Immer mehr Familien besaßen ein Auto, Buslinien wurden ausgebaut und Güter wanderten auf den Lkw. Gleichzeitig wurde das Bahnangebot ausgedünnt – wodurch die WLE wiederum für immer weniger Fahrgäste attraktiv war.
1914: 12 Personenzüge
1939: 20 Personenzüge
1950: 21 Personenzüge
1966: 16 Personenzüge
1972–1974: 10 Personenzüge
1975: nur noch 3
Am 31. Mai 1975 wurde der reguläre Personenverkehr mit Triebwagen eingestellt. Am 27. September 1975, dem letzten Tag des Sommerfahrplans, fuhr schließlich der letzte planmäßige Personenzug auf der Strecke Münster–Sendenhorst–Enniger–Neubeckum. [6]
Der letzte Zug
18.29 Uhr Albersloh – 18.40 Uhr Sendenhorst – 18.48 Uhr Tönnishäuschen – 18.52 Uhr Enniger. Besonders in Enniger wurde Abschied genommen: Musik, beflaggter Bahnhof, Abfahrtskelle und Pfeife begleiteten die letzten Meter eines Stücks Eisenbahngeschichte.
72 Jahre nach der Eröffnung schien die Personenbahn damit endgültig Vergangenheit zu sein. Dass auf denselben Gleisen Jahrzehnte später wieder regelmäßige Personenzüge geplant würden, konnte sich 1975 wohl kaum jemand vorstellen.
Anders als viele andere Nebenbahnen verschwand die WLE-Strecke nicht vollständig. Die WLE konzentrierte sich auf den Güterverkehr. Vor allem Kalkstein, Zement und andere Massengüter sicherten dem Unternehmen weiterhin eine wirtschaftliche Aufgabe.
Der Sendenhorster Bahnhof verlor allerdings seine eigentliche Funktion. Das Gebäude wurde verkauft, Laderampen, Güterschuppen und Gleisanlagen erinnerten zunehmend an eine vergangene Epoche.
Dafür entstand ein ganz anderes Stück Stadtgeschichte: 1987 zog der Live-Club „Titanic“ in den ehemaligen großen Wartesaal. Gemeinsam mit der Gaststätte „Änne Bahn“ blieb der alte Bahnhof auf eine ganz eigene Weise lebendig. [5]
Dass die Schienen nicht herausgerissen wurden, erwies sich rückblickend als entscheidend: Die Trasse blieb als Eisenbahninfrastruktur erhalten – und damit auch die Möglichkeit einer späteren Rückkehr des Personenverkehrs.
Schon lange nach der Stilllegung wurde darüber diskutiert, ob die vorhandene Strecke wieder für Personen genutzt werden könnte. Seit den 1990er-Jahren entstanden Untersuchungen und Verkehrsprognosen. Mit dem Wachstum Münsters, zunehmenden Pendlerströmen und immer stärker belasteten Straßen gewann die Idee an Gewicht.
2010 war die Reaktivierung bereits ein handfestes politisches Thema. Mitte der 2010er-Jahre wurden die Planungen konkreter. Das größte Fahrgastpotenzial wurde auf dem Abschnitt Münster–Wolbeck–Albersloh–Sendenhorst erwartet.
Aus einer nostalgisch klingenden Idee wurde schließlich ein modernes Verkehrsprojekt: Die Strecke sollte ein Baustein der künftigen S-Bahn Münsterland werden.
Am 30. Januar 2026 erließ die Bezirksregierung Münster den Planfeststellungsbeschluss für die Reaktivierung des rund 21 Kilometer langen Abschnitts Münster–Sendenhorst. Damit besitzt die WLE grundsätzlich Baurecht. [7]
Die geplante neue Verbindung
Münster Hbf
↓ Halle Münsterland
↓ Loddenheide
↓ Gremmendorf
↓ Angelmodde
↓ Wolbeck
↓ Albersloh
↓ Sendenhorst
Künftig sollen moderne batterieelektrische Züge eingesetzt werden. Zwischen Münster und Wolbeck sind drei Verbindungen pro Stunde vorgesehen; zwei davon sollen bis Sendenhorst weiterfahren. Die Fahrt von Sendenhorst bis Münster Hauptbahnhof soll etwa 30 Minuten dauern. Die Strecke wird als Linie der künftigen S-Bahn Münsterland geführt. [8]
Doch das Projekt ist noch nicht abgeschlossen. Gegen den Planfeststellungsbeschluss gingen 2026 beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen mehrere Klagen und Eilanträge ein. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Lärmschutz- und Grundstücksfragen. [9]
Stand August 2026
Die früher genannte Wiedereröffnung im August 2026 ist überholt. Der Planfeststellungsbeschluss und damit das Baurecht liegen vor, zugleich sind gerichtliche Verfahren anhängig. Ein endgültig gesicherter Termin für den ersten regulären Personenzug lässt sich deshalb derzeit noch nicht nennen.
Hier dein eben optimiertes aktuelles Trassenfoto einsetzen.
Ideal als Schlussbild: alte Strecke – neue Zukunft.
Damit steht Sendenhorst erneut an einem historischen Punkt. Fast 160 Jahre nach den ersten Bemühungen um einen eigenen Eisenbahnanschluss und mehr als 120 Jahre nach der großen Eröffnungsfeier von 1903 wartet die Stadt wieder auf einen ersten Zug.
Eine Strecke – drei Epochen
1903 brachte die WLE Sendenhorst den Anschluss an die moderne Welt. 1975 schien das Auto die Eisenbahn endgültig verdrängt zu haben. Heute wird dieselbe Trasse wieder als Teil eines modernen öffentlichen Verkehrsnetzes gebraucht. Kaum ein anderes Bauwerk in Sendenhorst verbindet Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so unmittelbar wie die Schienen des alten Pängel-Anton.
Quellen und Literatur
[1] Heinrich Petzmeyer: Sendenhorst. Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland, Stadt Sendenhorst 1993, insbesondere S. 409–412.
[2] Stadt-Heimatarchiv / HGF, Kapitel „Der Kampf um die Eisenbahn“, einschließlich der von Bernhard Fascies überlieferten Berichte zur Einweihung 1903.
[3] Kreisarchiv Warendorf: Westfälische Landes-Eisenbahn – Einführung
[4] Heimatverein Sendenhorst: Sendenhorst vor 50 Jahren – 1903
[5] Heimatverein Sendenhorst: Geschichte des Bahnhofs / WLE
[6] Heimatverein Sendenhorst: 1975 – Der letzte Pängel-Anton
[7] Nahverkehr Westfalen-Lippe: Planfeststellungsbeschluss / Baurecht 2026
[8] NWL: Reaktivierung Münster–Sendenhorst
[9] Stadt Münster: Reaktivierung der WLE-Strecke
[10] Presseberichte und öffentliche Angaben zum Verfahren vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Stand 2026.