Feuer gehörte über Jahrhunderte zu den größten Gefahren für Sendenhorst. In der dicht bebauten Stadt konnten offene Feuerstellen, Öfen, Schmieden, gelagerter Flachs, Heu und Getreide oder eine umgestürzte Lampe innerhalb kurzer Zeit nicht nur ein Haus, sondern ganze Straßenzüge gefährden.
Die Geschichte der Sendenhorster Feuerwehr beginnt deshalb nicht erst 1885. Lange vorher gab es Feuereimer, Feuerhaken, Leitern und Feuerspritzen, später Brandkommissionen, Spritzen- und Rettungsmannschaften, Wasserbottiche, verpflichtete Pferdehalter und schließlich eine Pflichtfeuerwehr.
Aus diesem über Jahrhunderte gewachsenen Feuerlöschwesen entstand die Freiwillige Feuerwehr Sendenhorst. Ihre Geschichte ist deshalb nicht nur Vereinsgeschichte, sondern zugleich Technik-, Sozial- und Stadtgeschichte.
Die Geschichte des Sendenhorster Feuerlöschwesens lässt sich von den großen Brandkatastrophen nicht trennen. Die ausführliche Geschichte der einzelnen Brände wird auf der eigenen Themenseite behandelt. Hier genügt der Blick auf die Ereignisse, die zeigen, weshalb bessere Löschgeräte und eine immer straffere Organisation notwendig wurden.
| Jahr | Brand | Überlieferung |
|---|---|---|
| 1323 | Frühe Zerstörung Sendenhorsts | gehört in die mittelalterliche Vorgeschichte der Stadt |
| 23.10.1529 | Großer Stadtbrand | fast die gesamte Stadt; Kirchturm und fünf Glocken verbrannten |
| 03.11.1639 | Große Feuersbrunst | Bereich zwischen Nord- und Osttor; Überlieferung nennt etwa 80 Häuser |
| 29.12.1650 | Brand an der Südstraße | etwa 50 Häuser und das Rathaus |
| 1666 | Blitzschlag | etwa 18 Häuser |
| 1746 | Haus des Schmieds Hermann Bering | Einzelbrand; Haus Nr. 205 |
| 19.09.1749 | Großbrand | mehr als 100 Häuser; Pastorat; Ausbreitung bis zur Südpforte |
| 17.04.1751 | Großbrand | Westviertel bis zur Westpforte; überliefert sind 67 abgebrannte Besitzungen |
| 10.04.1764 | Brand im Ostviertel | 17 Häuser |
| 29.04.1806 | Großer Stadtbrand | 154 Wohnhäuser nach späterer Chronik; Rathaus, Kirchturm und Pfarrhaus betroffen |
| August 1885 | Brände am Südgraben und bei Arnskötter | unmittelbarer Hintergrund der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr |
Besonders dramatisch waren die Jahre zwischen 1746 und 1764. Innerhalb von nur 18 Jahren sind vier größere Brandereignisse überliefert. Die Großbrände von 1749, 1751 und 1764 trafen dabei unterschiedliche Teile der Stadt.
Am 19. September 1749 nahm der Brand nach der überlieferten Hausgeschichte im Haus Nr. 208 seinen Anfang. Als Ursache wird das Trocknen von Flachs am Feuer genannt. Die Flammen breiteten sich bis zur Südpforte aus. Mehr als 100 Häuser gingen verloren; auch das Pastorat wurde vollständig zerstört.
Der Brand vernichtete sogar Teile des schriftlichen Gedächtnisses der Stadt. Das alte Schatzungsbuch und weitere Stadtbriefe verbrannten. Deshalb wurde das Sendenhorstische Stadtbuch für 1750 neu angelegt.
Die Folgen waren so tiefgreifend, dass am Jahrestag des Brandes eine kirchliche Andacht gehalten wurde. Für durch den Brand verarmte Einwohner wurden außerdem finanzielle Erleichterungen gewährt.
Schon am 17. April 1751 brannte es erneut. Ausgangspunkt war das Haus Nr. 202 gegenüber dem Pastoratsgarten, das mit dem Schmied Osthues verbunden ist. Wieder wird Flachs als entscheidender Faktor genannt: Ein Funke beziehungsweise glühendes Teil aus der Schmiede soll den zum Trocknen aufgehängten Flachs entzündet haben.
Das Feuer erfasste die Bebauung bis zur Westpforte. Eine erhaltene Aufstellung nennt 67 abgebrannte Besitzungen. Darunter befanden sich Häuser und Werkstätten von Webern, Schmieden, Schustern, Zimmerleuten, Fuhrleuten, Brennern und Tagelöhnern. Auch das Armenhaus wurde zerstört.
Selbst 1757 tauchten in den Stadtrechnungen noch erhebliche Rückstände infolge dieses Brandes auf. Eine Feuersbrunst war damit nicht nur für einige Tage eine Katastrophe, sondern konnte die wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt über Jahre belasten.
Am Abend des 10. April 1764 entstand ein weiteres Feuer. Nach der örtlichen Überlieferung stieg ein sechsjähriger Junge mit einer brennenden Öllampe auf den Futterboden, um ein Huhn zu suchen.
Das Feuer breitete sich im Ostviertel aus. Eine erhaltene Aufstellung nennt 17 abgebrannte Häuser beziehungsweise Hausstellen. Die Geschädigten erhielten von Mai 1764 bis einschließlich Dezember 1765 Befreiung von verschiedenen Steuern und Abgaben.
Die Stadtrechnungen zeigen außerdem, dass bei großen Bränden bereits im 18. Jahrhundert auswärtige Hilfe eintraf. Feuerspritzen – damals auch als „Pompen“ bezeichnet – kamen unter anderem aus Ahlen und Steinfurt. Die Stadt bezahlte anschließend Verpflegung und Aufwendungen für die Helfer.
Lange vor den heutigen Konzepten gegenseitiger Feuerwehrhilfe bestand also bereits eine praktische überörtliche Unterstützung.
Eine Bestandsaufnahme vom 12. Januar 1805 gibt einen ungewöhnlich genauen Einblick in die damalige Löschtechnik.
Die große Zahl privat vorhandener Feuerhaken zeigt: Brandbekämpfung war eine Aufgabe der gesamten Bürgerschaft. Das Löschgerät befand sich nicht ausschließlich in einem kommunalen Magazin.
Für das Kirchspiel waren die städtischen Spritzen allerdings nur bedingt geeignet. Ihre kleinen Räder erschwerten den Transport über längere Strecken. Für einen Einsatz außerhalb der Stadt mussten sie teilweise zunächst auf einen Wagen gebracht werden.
Deshalb bemühte sich das Kirchspiel bereits 1804 um eine eigene fahrbare Feuerspritze mit größeren Rädern. Damit beginnt schon früh die lange Geschichte zweier zunächst getrennter Löschsysteme: Stadt Sendenhorst und Kirchspiel Sendenhorst.
Nach den napoleonischen Kriegen wurde der Löschdienst neu geordnet. Bürgermeister Langen übertrug 1816 Aufgaben des Feuerlöschwesens dem Landsturm. Gleichzeitig bestand unter Aufsicht des Magistrats eine Brandkommission.
Leiter war der Gastwirt Schwarte, Stellvertreter der Kaufmann Bücker. Auch Bauern aus dem Kirchspiel wurden einbezogen.
Freiwillig war dieser Dienst noch nicht. Wer eingeteilt war, musste erscheinen. Aus spontaner Nachbarschaftshilfe wurde damit zunehmend eine geregelte kommunale Aufgabe.
Um 1818 sollten die Spritzen zunächst im Rathaus untergebracht werden. Bürgermeister Langen hielt den vorgesehenen Platz jedoch für ungeeignet. Dort standen unter anderem Pferde der Gendarmerie samt Futterkrippen; Staub und Schmutz hätten den Geräten zugesetzt.
Deshalb wurde ein eigenes Spritzenhaus neben dem Rathaus vorgesehen. Ein Kostenanschlag beschreibt ungefähr 10,7 Meter Länge und 4,6 Meter Breite mit Pultdach.
Eine Feuerspritze musste regelmäßig gepflegt werden. 1832 stellte der Schuster Stammkötter unter anderem das Reinigen und Schmieren der Spritzen, zwei Maß Tran und die Reparatur von sieben ledernen Feuereimern in Rechnung.
Hinzu kamen Arbeiten von Schmieden und Zimmerleuten an Spritzenwagen, Feuerhaken, Schläuchen und Verschraubungen. Brandschutz bedeutete damit bereits lange vor der Freiwilligen Feuerwehr eine dauerhafte technische Unterhaltung.
Eine Spritze allein löschte noch kein Feuer. Das Wasser musste zunächst beschafft und zur Brandstelle transportiert werden.
Für Sendenhorst sind Wasserbottiche mit ungefähr 425 Litern Inhalt überliefert. Sie waren gewissermaßen Vorläufer des heutigen Löschwassertanks – allerdings ohne Motor, Pumpe und eigenes Fahrzeug.
Noch 1868 mussten Pferdehalter bei Alarm mit ihren Pferden bei den Wasserbottichen erscheinen. Erst dort wurde entschieden, welche Gespanne tatsächlich benötigt wurden.
Bereits 1857 war Heinrich Everke für die städtische Feuerspritze verantwortlich. Später leitete er eine Abteilung, die Wasserbottiche füllte und zur Brandstelle brachte.
Damit beginnt die Verbindung der Familie Everke mit dem Sendenhorster Feuerlöschwesen fast drei Jahrzehnte vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr.
Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde aus der allgemeinen Bürgerpflicht ein immer genauer geregelter Löschdienst.
Die letzte Angabe ist besonders wichtig: Die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr 1885 bedeutete offenbar nicht das sofortige Ende der Pflichtfeuerwehr. Beide Organisationsformen überschnitten sich.
Am 27. März 1868 wurde ein Statut mit Änderungen durch den Landrat genehmigt. Neben den Spritzenmannschaften bestand eine 40 Mann starke Rettungsmannschaft.
Die Retter waren an einer weißen Binde am linken Oberarm zu erkennen. Daneben gab es die Kräfte für Wassertransport und Spritzenversorgung sowie die verpflichteten Pferdehalter.
Von der Feuerlöschordnung wurden ungefähr 500 Exemplare gedruckt. Die Regeln sollten also nicht nur einigen Amtsträgern bekannt sein, sondern breit in der Bevölkerung verbreitet werden.
Eine Feuerlöschordnung der Stadt Sendenhorst von 1876 ist ebenfalls überliefert. Neun Jahre vor 1885 bestand also bereits ein weit entwickeltes kommunales Löschwesen.
Im August 1885 führten die Erfahrungen zweier Brände innerhalb weniger Tage zum entscheidenden Schritt.
Am 9. August 1885 brannte es am Südgraben. Nur drei Tage später, am 12. August, kam es zum Brand beim Schmied Arnskötter. Kurz darauf wurde die Freiwillige Feuerwehr Sendenhorst gegründet.
Bereits im September lagen gedruckte Statuten vor. Die neue Feuerwehr war damit von Beginn an keine lose Helfergruppe, sondern eine organisierte Wehr mit festgelegten Aufgaben.
Zu den frühen Spezialisten gehörten die Steiger. Sie waren besonders für Leitern und Arbeiten an beziehungsweise auf Gebäuden vorgesehen.
Der junge Wilhelm Everke gehörte 1885 zu den Mitbegründern und führte zunächst die erste Steigergruppe.
Am 23. Februar 1886 rückte die junge Wehr zu einem Brand im Haus des Steinhauers Anton Erdmann in der Schulstraße aus. Dies ist der bislang konkret nachgewiesene erste Einsatz.
Die Freiwillige Feuerwehr war zunächst eine Einrichtung der Stadt. Das Kirchspiel beziehungsweise die Landgemeinde verfügte weiterhin über eigene Interessen und eigenes Löschgerät.
1887 – Überprüfung der Kirchspiel-Feuerspritze.
1888 – Ein Anschluss an die Stadtfeuerwehr soll erst erfolgen, wenn diese genügend Beweise ihrer Wirksamkeit erbracht hat.
1897 – Überlegung zur Anschaffung einer neuen Feuerspritze; auch ein Spritzenhaus am Nordgraben wird erwogen.
1900 – Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt übernimmt auch die Bedienung der neuen Feuerspritze der Landgemeinde.
1909 – Das Kirchspiel zahlt 75 Mark Zuschuss, solange die Feuerwehr zur Löschhilfe in der Landgemeinde verpflichtet bleibt.
So wuchsen die zuvor getrennten Systeme von Stadt und Kirchspiel allmählich zusammen.
Bereits 1857 für die städtische Feuerspritze verantwortlich; später Leiter einer Abteilung für das Füllen und Heranschaffen der Wasserbottiche.
1885 Mitbegründer der Freiwilligen Feuerwehr und zunächst Führer der ersten Steigergruppe. Von 1907 bis 1928 stand er als Oberbrandmeister an der Spitze der Wehr.
Eintritt in die Feuerwehr 1925. Bereits 1929 übernahm er mit etwa 27 Jahren die Leitung der Wehr und führte sie bis 1967.
Frühe Führungsfolge:
Theodor Bonse – 1893–1906
Wilhelm Everke – 1907–1928
Heinz Everke – 1929–1967
um 1818 – eigenes Spritzenhaus beim Rathaus vorgesehen.
1906 – das alte Spritzenhaus am Marktplatz wird abgebrochen.
1928 – die Westfälische Provinzial-Feuersozietät stellt ein Darlehen von 10.000 Reichsmark für ein neues Feuerwehrgerätehaus bereit.
14. Juli 1928 – Grundsteinlegung für Gerätehaus und Steigerturm am Placken.
1966 – neues Feuerwehrgerätehaus südlich des Bahnhofs.
Das alte Spritzenhaus war übrigens nicht ausschließlich Feuerwehrraum. Für 1902 ist überliefert, dass es beim Bürgerschützenfest sogar als Küche genutzt wurde.
Die frühen Spritzen wurden von Hand betrieben. Zahlreiche Männer waren nötig, um Wasser zu fördern. Hinzu kamen die Mannschaften für Schläuche, Wassertransport und Rettung.
1934 wollte die Stadt die Schlagkraft der Freiwilligen Feuerwehr durch eine Motorspritze samt Schlauchmaterial erhöhen. Die Westfälische Provinzial-Feuerversicherung stellte dafür ein zinsloses Darlehen von 2.000 Reichsmark in Aussicht. Die Finanzierung wurde vom Landrat zunächst beanstandet; im November wurde von dieser Darlehensaufnahme Abstand genommen.
Ebenso wie die Löschtechnik veränderte sich die Alarmierung. In früherer Zeit spielte die Brandglocke eine wichtige Rolle. Später gehörten Hornisten zur Feuerwehrorganisation.
Danach übernahm die Sirene die weithin hörbare Alarmierung. Für die Nachkriegszeit sind entsprechende Sendenhorster Regelungen und Bekanntmachungen überliefert. Am 6. April 1949 sollten beispielsweise die Übungen der gesamten Wehr beginnen; die Alarmierung erfolgte durch die Sirene mit langem Ton.
Die Geschichte des Sendenhorster Feuerlöschwesens ist weit mehr als eine Geschichte von Bränden.
Aus dem Bürger, der seinen Feuereimer und Feuerhaken bereithalten musste, wurde der eingeteilte Spritzenmann. Aus dem Pferdehalter, der mit seinem Gespann zum Wasserbottich kommen musste, wurde eine organisierte Löschwasserversorgung.
Aus der Brandkommission entstand eine Feuerwehrführung. Aus dem Spritzenhaus wurde das Feuerwehrgerätehaus. Aus Muskelkraft wurde Motorkraft. Glocke und Horn wurden durch Sirene und moderne Alarmierungstechnik ersetzt.
Gleichzeitig veränderten sich die Aufgaben. Zur klassischen Brandbekämpfung kamen technische Hilfeleistungen und zahlreiche weitere Einsatzarten.
Die Technik veränderte sich grundlegend.
Die Aufgabe blieb: Menschen retten, Gefahren abwehren und gemeinsam für die Sicherheit sorgen.
[1] Heinrich Petzmeyer: Sendenhorst. Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland sowie Petzmeyer-/Petz-Akten und Auszüge aus den kommunalen Akten: Stadtbrände, Feuerlöschgeräte, Pflichtfeuerwehr, Feuerpolizei, Spritzenmannschaften, Stadt und Kirchspiel.
[2] Hans-Günther Fascies / HGF-Bestand / Stadt-Heimatarchiv Sendenhorst: Stadtgeschichte, Brandüberlieferung, Brandglocke, Feuerwehr, Gebäude und lokale Chronik.
[3] Sendenhorstisches Stadtbuch und Stadtrechnungen: Brand von 1749, Wiederanlage des Stadtbuches, Hilfen für Brandgeschädigte, auswärtige Feuerspritzen und Folgekosten.
[4] Stadtchronik von 1843: Überlieferung zu den Bränden 1529, 1639, 1650, 1666, 1746, 1749, 1751 und 1764.
[5] Haus- und Hausstättenunterlagen des Stadt-Heimatarchivs: Brandherde und betroffene Hausstellen, insbesondere 1749, 1751 und 1764.
[6] Unterlagen zur Freiwilligen Feuerwehr Sendenhorst: Statuten, Mitglieder- und Einsatzüberlieferung sowie Jubiläumsschriften.
[7] Festschriften und Feuerwehrüberlieferung: Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr, Steigergruppen, Feuerwehrführung und Technik.
[8] Familien- und Hausgeschichte Everke: Heinrich, Wilhelm und Heinz Everke und ihre Verbindung zum Sendenhorster Feuerlöschwesen.
[9] Kommunale Akten 1928/1934: Gerätehaus und Steigerturm am Placken sowie geplante Beschaffung einer Motorspritze.
• Fotos des alten Spritzenhauses und des Steigerturms
• Bilder früher Sendenhorster Feuerspritzen und Fahrzeuge
• Feuerwehruniformen und Ausrüstungsgegenstände
• Namen früher Spritzen-, Rettungs- und Steigermannschaften
• Feuerwehr- und Einsatzfotos vor 1945
• Erinnerungen an Sirenenalarm, Übungen und Feuerwehrfeste
• Unterlagen und Fotos aus Familien ehemaliger Feuerwehrleute
Wer Fotos, Dokumente, Ausrüstungsgegenstände oder Erinnerungen zur Geschichte der Sendenhorster Feuerwehr besitzt, kann sich gerne beim Heimatverein melden.