Herzlich willkommen beim Heimatverein Sendenhorst e.V. !
Herzlich willkommen beim Heimatverein Sendenhorst e.V. !

Everke 
Brennerfamilie und Feuerwehrtradition

Die Geschichte der Familie Everke ist weit mehr als eine Stammfolge. Sie verbindet eine alte Beckumer Bürgerfamilie mit fast zwei Jahrhunderten Sendenhorster Stadtgeschichte: mit Kaufmannschaft und Landwirtschaft, der Kornbrennerei J. H. Everke an Kirchstraße und Neustraße Von der Feuerspritze und den Wasserbottichen des Jahres 1857 führt diese Geschichte über die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr bis zur motorisierten Wehr der Nachkriegszeit.
Wurzeln· Beckum · seit dem SpätmittelalterSendenhorster Linie · seit 1802/03
Brennerei · Überlieferung 1796 · Ende 1982
Wehrführung · Wilhelm und Heinz · 1907–1967
Eine alte Beckumer Bürgerfamilie

Die Wurzeln der Familie liegen in Beckum. Eine Familienquelle nennt bereits für 1389 einen Everwin Everken; im Beckumer Stadtarchiv ist der Name seit dem 15. Jahrhundert sicher greifbar. Angehörige der Familie erscheinen als Kaufleute, Bäcker, Brauer, Ratsherren, Richter und Bürgermeister. Dr. jur. Johannes Everke gehörte im 17. Jahrhundert zu den prägenden Amtsträgern der Stadt. Stephan Everke, geboren 1732, war Bäcker, Wirt und zeitweise Bürgermeister. Sein Sohn Johann Caspar begründete später die Sendenhorster Linie.1

Einordnung: Die Sendenhorster Everkes waren kein isolierter Familienzweig. Sie brachten die städtische Kaufmanns- und Amtsträgertradition Beckums mit und verbanden sie in Sendenhorst mit Landwirtschaft, Brennereiwesen und öffentlichem Ehrenamt.

▲

1802/03 – Caspar Everke kommt nach Sendenhorst

Johann Caspar Everke (1771–1843) zog 1802 anlässlich seiner Heirat mit Maria Anna Catharina Beumer von Beckum nach Sendenhorst. Am 7. April 1803 beantragte er das Bürgerrecht; als Beruf wurde Krämer angegeben. Er handelte mit holländischen Waren sowie Ellen- und Manufakturwaren, bezog Ware unter anderem aus Münster und Amsterdam und verkaufte sie im Ort und in der Umgebung. Durch seine erste Ehe kam das Haus Kirchstraße 20, später Kirchstraße 22, in seinen Besitz.1

Der Stadtbrand von 1806

Am 29. April 1806 zerstörte ein verheerender Brand große Teile Sendenhorsts. Auch das Everkesche Haus brannte nieder. Beckumer Verwandte ließen ein neues Fachwerkhaus zimmern, nach Sendenhorst bringen und Caspar Everke überlassen. Aus der allgemeinen Brandhilfe erhielt er mit 35 Talern den höchsten ausgezahlten Satz – ein Hinweis auf Größe und Wert seines verlorenen Besitzes.2

Das Anwesen gegenüber von Kirche und Rathaus blieb danach fast zwei Jahrhunderte Mittelpunkt der Sendenhorster Familie. Hier lagen Wohnhaus, Kontor, Brennerei, Kesselhaus, Tenne, Speicher und Stallungen dicht beieinander – ein vollständiger Ackerbürger- und Brennereibetrieb mitten in der Stadt.

▲

Die Brennerei J. H. Everke
1796 – der überlieferte Anfang

Nach den Aufzeichnungen Paula Everkes gründete die Familie Beumer 1796 auf der späteren Everkeschen Hausstätte eine Korn-Dickmaischbrennerei. Caspar Everke übernahm das Anwesen 1805 und dürfte das Brennen, den Handel und den Ausschank fortgeführt haben. Ein Geschäftsbriefkopf der Firma J. H. Everke von 1913 nennt ebenfalls 1796 als Gründungsjahr und wirbt mit der Spezialität „Alter Münsterländer Korn – Vom alten Faß“.1

Wichtig: 1796 bezeichnet den überlieferten Beginn des Brennereibetriebes – nicht den Beginn einer Dampfbrennerei. Der technische Ausbau ist erst für das 19. Jahrhundert belegt. Die oft wiederholte Formulierung „1796 als Dampfkornbrennerei gegründet“ vermischt zwei Entwicklungsstufen.
Vom Familienbetrieb zur Dampfkornbrennerei

Die Firma J. H. Everke wurde 1837 unter dem Namen Johann Heinrich Everkes eingetragen. 1856 entstand im Haus eine Branntweinschenke; 1859 wurde die Einrichtung beziehungsweise Erweiterung der Brennerei mit Maischkeller angezeigt. Ein Bauantrag zeigt Tenne und Stallungen für acht Kühe. Das war typisch für eine landwirtschaftliche Brennerei: eigenes oder regionales Getreide wurde verarbeitet, die nahrhafte Schlempe anschließend an das Vieh verfüttert.3

1867 Everke erscheint bei der amtlichen Revision der Dampfkessel.
1869 Die Firma hinterlegt 800 Taler Sicherheit für die an das Hauptsteueramt Münster zu zahlende Branntweinsteuer.
1875 Nachgewiesen sind drei Maischebottiche mit zusammen etwa 24,4 Hektolitern und drei Hefebottiche mit zusammen etwa 1,97 Hektolitern.
1888/89 Die Steuerliste nennt 54,13 Hektoliter festgesetzte Jahresmenge, 108.600 Liter Maischraum und einen Anteil von 5,2 Prozent am erfassten Sendenhorster Maischraum.

Die Zahlen beschreiben unterschiedliche steuerliche Größen; sie dürfen nicht ohne Weiteres als tatsächliche Jahresproduktion miteinander verglichen werden.3

▲

Drei Generationen im Feuerlöschwesen

Die Feuerwehrtradition der Familie begann nicht erst 1885. Bereits 1857 war Johann Heinrich Everke für die städtische Feuerspritze verantwortlich. Später leitete er nach der Feuer-Lösch-Ordnung eine Abteilung, welche die Wasserbottiche füllen und zur Brandstelle bringen musste. Ihm unterstanden 15 Bedienungspersonen.4

Damit steht Johann Heinrich am Übergang vom verpflichtenden, obrigkeitlich geregelten Löschdienst zur organisierten Freiwilligen Feuerwehr. Sein Sohn Wilhelm gehörte 1885 zu deren Mitgründern; sein Enkel Heinz führte die Wehr von 1929 bis 1967 in das technische Zeitalter. Über mehr als ein Jahrhundert reicht so die nachweisbare Verbindung der Familie zum Sendenhorster Brandschutz.

Johann Heinrichab 1857 Feuerspritze, später Wasserbottich-Abteilung mit 15 Helfern
WilhelmMitgründer 1885, Steigerführer, Wehrführer 1907–1928
HeinzWehrführer 1929–1967, stellvertretender Kreisbrandmeister

▲

Wilhelm Everke – Brenner, Verbandsmann und Wehrführer

Wilhelm Everke (1862–1928) führte den landwirtschaftlichen Betrieb und die Brennerei seines Vaters weiter. Als etwa Zwanzigjähriger setzte er sich für den Aufbau einer Freiwilligen Feuerwehr ein. Bei der Gründungsversammlung im August 1885 führte er Protokoll und wurde zum Führer der ersten Steigergruppe bestimmt. Anlass für die Gründung waren zwei Brände im Sommer desselben Jahres.5

Von 1907 bis zu seinem Tod war Wilhelm Chef der Wehr und Oberbrandmeister. Er betrieb die Verbesserung der Ausrüstung und setzte sich dafür ein, Steigerturm und Spritzenhaus wieder zentral in der Stadt anzulegen, damit die Löschgeräte alle Stadtteile schneller erreichen konnten. Im Sommer 1928 wurden der neue Steigerturm und das Spritzenhaus eingeweiht. Nur wenige Monate später, am 7. Oktober 1928, starb Wilhelm Everke. Das neue Banner der Wehr wurde ausgerechnet bei seiner Beisetzung erstmals einem Toten vorangetragen.5

Interessenvertreter der Kornbrenner

Wilhelm engagierte sich zugleich weit über Sendenhorst hinaus für das landwirtschaftliche Brennereiwesen. 1920 gründete er den Verband westfälischer Kornbrenner e. V. und vertrat besonders die Interessen kleiner und mittlerer landwirtschaftlicher Betriebe gegenüber Verbänden, Behörden und politischen Entscheidungsträgern bis nach Berlin.1

Paula Everke – „Mutter der Freiwilligen Feuerwehr“

Wilhelms Ehefrau Paula, geborene Rehage, arbeitete sich nach der Heirat 1900 in Landwirtschaft und Brennerei ein. Nach Wilhelms Tod führte sie den Betrieb weiter und hielt ihn bis zur Übergabe an die nächste Generation zusammen. Weil sie über mehr als fünf Jahrzehnte eng mit dem Leben der Wehr verbunden war, wurde sie in Sendenhorst als „Mutter der Freiwilligen Feuerwehr“ bezeichnet.1

▲

Heinz Everke – vom Handdruckgerät zur motorisierten Wehr

Karl Heinrich „Heinz“ Everke (1902–1975) absolvierte eine Banklehre, erhielt eine landwirtschaftliche Ausbildung und ließ sich anschließend zum Brenner ausbilden. Am 1. April 1925 trat er der Freiwilligen Feuerwehr bei; am 27. Februar 1929 übernahm er im Alter von 27 Jahren die Leitung. Er blieb bis zum 20. September 1967 Wehrführer und Hauptbrandmeister.6

Zu Beginn seiner Amtszeit gehörte die Handdruckspritze noch zur wichtigsten Ausrüstung. 1934 erhielt die Wehr ihre erste Motorspritze, 1946 die zweite und 1948 die dritte. Nach dem Krieg behalf man sich zunächst mit einem umgebauten, grün gestrichenen Sanitätskraftwagen; später kam der erste Gruppenwagen hinzu. Als Heinz 1967 ausschied, verfügte die Feuerwehr über ein neues Gerätehaus und vier Einsatzfahrzeuge.6

Sein Wirken reichte über die Stadt hinaus. Heinz gehörte dem Kreisvorstand der Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Beckum an und war lange stellvertretender Kreisbrandmeister. Für seine Verdienste erhielt er Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber und Gold sowie 1967 das Feuerwehr-Ehrenzeichen der Sonderstufe in Silber. Gemeinsam standen Wilhelm und Heinz Everke damit von 1907 bis 1967 ununterbrochen an der Spitze der Sendenhorster Feuerwehr.6

Brennerei, Krieg und Wiederaufbau

Mit Vertrag vom 10. Februar 1943 übertrug Paula Everke den Erbhof und die Dampfkornbranntwein-Brennerei rückwirkend zum 31. Dezember 1942 auf Heinz. Kurz darauf wurde er Soldat. Seine Frau Erika, geborene Kleine, führte Landwirtschaft und Brennerei während seiner Abwesenheit weiter. Nach 1945 lag die Produktion wegen knapper Zuteilungen von Brenngetreide zunächst weitgehend still; die Landwirtschaft sicherte in dieser Zeit den Betrieb.1

Später erreichte die Brennerei eine neue Blüte. Nach Angaben der Familienchronik verfügte sie zuletzt über etwa 800 Hektoliter Jahresbrennrecht und war damit die zweitgrößte Brennerei Sendenhorsts. Heinz gehörte außerdem dem Vorstand des Bundesverbandes der Kornbranntwein-Brennereien an.

▲

Produkte, Export und Leben im Brennerhaushalt
Sendenhorster Korn für Übersee

Die Brennerei verkaufte nicht nur in Sendenhorst. In den 1930er Jahren exportierte Everke Korn, Liköre und sogar ein Whiskey-Imitat nach Übersee. Ein erhaltenes Etikett aus dem Jahr 1934 belegt ausdrücklich den Export in die USA. Nach dem Krieg präsentierte sich die Firma um 1950 auf einer Messe in Dortmund.7

Ein Haushalt mit 17 Personen

Wie eng Familie, Landwirtschaft und Gewerbe verbunden waren, zeigen die Erinnerungen Senta Fronholts. Sie kam um 1950 als Köchin zu Everkes und kochte täglich für einen Haushalt von etwa 17 Personen: Großmutter, Eltern, sieben Kinder, Privatlehrerin, Kinder- und Hausmädchen, Brenner, Schweizer-Ehepaar und Köchin. Viele Lebensmittel kamen aus Landwirtschaft und großem Gemüsegarten.7

Bei Bedarf half das Hauspersonal beim Abfüllen: Flaschen wurden verkorkt, mit Gummihaut verschlossen, etikettiert, gesäubert und in Kisten gepackt. Über die Doppelkornflaschen kam ein Bastgeflecht. Der Brenner wohnte ebenso auf dem Anwesen wie weitere Beschäftigte. Das Everke-Haus war Wohnung, Arbeitsplatz und landwirtschaftlicher Hof zugleich.

16. August 1946 – Feuer über den Stallungen

Als auf dem Heuboden ein Feuer ausbrach, wurde das Zusammenspiel von Nachbarschaft und Feuerwehr unmittelbar sichtbar. Während bewegliche Gegenstände aus dem Wohnhaus in Sicherheit gebracht wurden, bildeten Nachbarn Eimerketten und die Feuerwehr bekämpfte den Brand. Das Übergreifen auf weitere Gebäude konnte verhindert werden; die Brennerei blieb betriebsfähig.1

▲

Stilllegung, Stadtsanierung und Erinnerung

Heinz Everke leitete Brennerei und Landwirtschaft bis zu seinem Tod am 7. August 1975. Danach übernahm sein Sohn Ekhart den Erbhof und den Betrieb. Anfang der 1980er Jahre sollte die Brennerei im Zuge der Stadtsanierung verlagert werden. Eine Fortführung an einem anderen Standort kam für die Familie nicht mehr in Betracht.

Am 1. Oktober 1982 wurde der Brennereibetrieb stillgelegt; die Brennrechte gingen an die Sendenhorster Brennerei Horstmann. 1983 wechselten die für die Sanierung benötigten Grundstücke den Eigentümer. 1983/84 verschwanden Brennerei, Schornstein und Wirtschaftsgebäude an der Neustraße. An ihrer Stelle entstanden Wohn- und Geschäftsbauten.1

Erhalten blieb das denkmalgeschützte Wohnhaus an der Kirchstraße mit seinem markanten Giebel. Es ist heute der sichtbare Rest eines innerstädtischen Wirtschaftskomplexes, in dem über Generationen Wohnen, Landwirtschaft, Handel, Brennerei und Ehrenamt zusammengehörten.

Historische Bedeutung: Die Everkes stehen exemplarisch für jene Sendenhorster Brennerfamilien, die wirtschaftliche Verantwortung und öffentliches Engagement miteinander verbanden. Besonderes Gewicht erhält ihre Geschichte durch die einzigartige Kontinuität im Feuerlöschwesen: von Heinrichs Feuerspritze über Wilhelm als Mitgründer bis zur modernisierten Wehr unter Heinz.

▲

Zeitleiste
1796 Überlieferter Beginn der Beumerschen Korn-Dickmaischbrennerei
1802/03 Caspar Everke kommt nach Sendenhorst und wird Bürger
1806 Das Haus brennt beim großen Stadtbrand nieder
1837 Eintragung der Firma J. H. Everke
1856/59 Branntweinschenke und Ausbau der Brennerei
1857 Heinrich Everke ist für die Feuerspritze verantwortlich
1885 Wilhelm ist Mitgründer der Freiwilligen Feuerwehr
1907–1928 Wilhelm Everke führt die Wehr
1920 Gründung des Verbandes westfälischer Kornbrenner
1929–1967 Heinz Everke führt die Wehr
1934 Erste Motorspritze; Exportetikett für die USA
1942/43 Übergabe von Erbhof und Brennerei an Heinz
1946 Brand auf dem Heuboden; Brennerei bleibt erhalten
1975 Tod von Heinz; Ekhart übernimmt
1982 Stilllegung der Brennerei
1983/84 Abbruch der Brennerei- und Wirtschaftsgebäude


Weiterlesen beim Heimatverein

Ergänzende Seiten zu Brennereigeschichte, Feuerlöschwesen und den ausgewerteten Quellen.

▲

Fußnoten und Quellen
  1. Max-Joachim Gutermuth: Everke – Eine Familie aus Westfalen, Münster 2011, besonders S. 3–39; ausgewertet wurden Kirchenbücher, Familienunterlagen, Zeitungsartikel und Archivalien. Ergänzend: Familie Everke beim Heimatverein. ↩
  2. H. Petzm.: Sendenhorst – Geschichte einer Kleinstadt im Münsterland, Sendenhorst 1992, besonders zur Brandkatastrophe von 1806 und zum Wiederaufbau; dazu die H. Petzm.-Akten „Brände“. ↩
  3. H. Petzm.-Akten, Gewerbe: Dampfkesselrevision 1867, Steuersicherheit 1869, Bottichvermessung 1875 und Branntweinbesteuerung 1888/89. Online: Quellensammlung Gewerbe. Zur Einordnung der Brennereien außerdem Ulrike Frede/Hans-Joachim Brüning: Schlote, Schnaps & Schlempe, 2007. ↩
  4. Feuer-Lösch-Ordnung für die Stadt Sendenhorst auf Grundlage der Feuer-Polizei-Ordnung für die Provinz Westfalen vom 30. November 1841, Druck Bielefeld 1876, Ziffer 5; überliefert und ausgewertet in der Familienchronik sowie in den H. Petzm.-Akten zum Feuerlöschwesen. ↩
  5. Freiwillige Feuerwehr Sendenhorst: Festschrift zum 65-jährigen Jubelfest, Sendenhorst 1950, S. 21 und 25; ferner Nachruf auf Wilhelm Everke, Die Glocke, Nr. 235 vom 9. Oktober 1928. ↩
  6. HGF: Lebensbild Heinz Everke, Reihe „Lebensbilder bekannter Persönlichkeiten“, 18. November 1978; außerdem Die Glocke, Nr. 199 vom 18. Juli 1967. Die technischen Entwicklungsschritte sind auch in den Beständen zum Feuerlöschwesen belegt. ↩
  7. Ulrike Frede/Hans-Joachim Brüning: Schlote, Schnaps & Schlempe. Die Kornbrenner von Sendenhorst, Begleitband zur Ausstellung 2007, insbesondere Exportetikett Everke und Senta Fronholt: „Als Köchin bei der Brennerfamilie Everke“. Online: Begleitband und Kornbrenner-Seite. ↩

Weitere Grundlagen: Hausstätten- und Familienunterlagen im Stadt- und Heimatarchiv Sendenhorst, HGF/Fascies-Bestand, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen sowie Bild- und Sammlungsbestände des Heimatvereins Sendenhorst.

Kontakt

Heimatverein Sendenhorst e.V.
Weststraße 3

48324 Sendenhorst

Rufen Sie einfach an unter

+49 170.7372307
Kontaktformular.

Wetter

 

Antrag auf Mitgliedschaft im Heimatverein Sendenhorst e.V. für nur 1,- EUR / Monat

Sendenhorst im Oktober
Ernte, Märkte, Kirmes und alte Herbsttraditionen
🌾 Harkemai
+
⛪ Erntedank
+
🚜 Trecker-Geschicklichkeits-
fahrten
+
🐄 Herbstmarkt 1818
+
🎡 Herbstkirmes & Pfarrkirmes
+
🚶 Schnadegang
+
🐎 Herbstritt
+
🔥 Herdfeuerabend & Abend am Kamin
+
👥 Jahrgangstreffen
+
🕯️ Allerheiligen – Übergang zum November
+
Münsterland & Westfalen im Oktober
Weitere überlieferte Herbstbräuche aus unserer Region
🌾 Stoppelhahn
+
🌾 Erntekranz & Erntehahn
+
🥔 Kartoffelfeuer
+
🎃 Rübenlaternen & Rübengeister
+
🍎 Heischegänge
+
🐄 Vieh- & Krammärkte
+
🎡 Herbstkirmessen
+
🐖 Beginn der Schlachtzeit
+
🎃 Halloween – 31. Oktober
+
🕯️ Allerheiligen – 1. November
+
 ↑
Druckversion | Sitemap
© Sendenhorst Heimatverein